15.09.2016

Consorsbank unterstützt als erste Direktbank GoGreen Regional

  • Bank wird einer der ersten Partner des neuen, regionalen GoGreen Programms der Post
  • Geld fließt in den Ausbau der elektrischen Zustellflotte, mit der zukünftig Briefe und Pakete verteilt werden

 

Die Consorsbank nimmt als erste Direktbank am neuen GoGreen Regional Programm der Deutschen Post teil. Für jeden Brief, den die Bank zukünftig versendet, fließt ein zusätzlicher Betrag an die Post. Die Deutsche Post treibt damit den Ausbau ihrer elektrischen Zustellflotte in vielen deutschen Städten voran. Denn selbst, wenn ein Großteil der Kommunikation mit den Kunden heute elektronisch stattfindet - bestimmte Dinge müssen auch bei der Consorsbank nach wie vor per Post versendet werden. Und das addiert sich schnell. Mehr als 7,9 Millionen Briefe versendete die Bank allein 2015.

Von GoGreen zu GoGreen Regional
Bereits 2008 startete die Deutsche Post ihr Programm GoGreen und auch damals war die Consorsbank als einer der ersten mit von der Partie. In den vergangenen Jahren wurden von der Bank insgesamt über 1.300 Tonnen CO2 durch klimaneutrale GoGreen-Produkte und -Services kompensiert. Doch während bei GoGreen die zusätzlichen Beträge an zertifizierte, internationale Klimaschutzprojekte gingen, kommen sie nun bei GoGreen Regional gezielt der Reduktion der hohen CO2-Belastung in unseren Städten zu Gute.

Bei GoGreen Regional investiert die Post jeden eingenommenen Cent in den Ausbau ihrer elektrischen Zustellflotte in Deutschland. Dazu hat sie eigene Zustellfahrzeuge entwickeln lassen, die ausschließlich mit Ökostrom betrieben die bisherigen Transporter ersetzen sollen. So werden gezielt lokale Emissionen vermieden. Außerdem wird der Umweltschutz für die Kunden der Consorsbank vor Ort sichtbar und wahrgenommen. Allein am Hauptsitz der Consorsbank in Nürnberg sind schon heute 30 Elektro-Zustellfahrzeuge der Deutschen Post im Einsatz, die auch die Bank regelmäßig beliefern.

Reduktion statt Kompensation
Bereits vor einigen Jahren hat die Consorsbank eine Strategie entwickelt, mit der die CO2-Bilanz des Unternehmens – häufig auch Carbon Footprint genannt – verbessert werden soll. Trotz steigender Leistung der IT-Hardware konnte durch den Einsatz modernster Technik beispielsweise der Energieverbrauch stabil gehalten werden. "Wir verfolgen dabei unternehmensweit ganz klar das Ziel, CO2 wenn möglich zuerst zu reduzieren und erst dann zu kompensieren", erklärt Pamela Schmidt-Fischbach, verantwortlich für Corporate Social Responsibility (CSR) in der BNP Paribas Gruppe Deutschland sowie bei der Consorsbank. "Das neue GoGreen Regional entspricht damit genau der Philosophie, die alle Mitarbeiter unserer Bank täglich leben."



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