19.05.2014

Directa verzeichnet positive Jahresbilanz für 2013

Directa: Die Directa-Aktionäre haben auf der diesjährigen Hauptversammlung die Jahresbilanz für 2013 abgesegnet, die auch dieses Jahr positiv war. Der italienische Online-Broker hat einen Nettogewinn von 303.067 Euro erreicht. Im Vergleich zu 2012 (Reingewinn 404.075 Euro) wurden 25 Prozent weniger verzeichnet.
 
Die Kunden von Directa tätigten 2013 insgesamt 3,9 Millionen Transaktionen (Order und Differenzkontrakte). Das sind 4,8 Prozent weniger als im Vorjahr.
 
Obwohl Directa einige inaktive Konten aufgrund der Stempelsteuer, die auf jedes Konto erhoben wird, auflösen musste, ist die Zahl der aktiven Kunden um 54 auf insgesamt 17.313 gestiegen. Auch die Anzahl der Partnerinstitute ist von 180 auf 192 angestiegen. Zwei davon sind italienische SIM (Wertpapierhandelsgesellschaften), 190 davon sind Banken.
 
Das Trading-Angebot ist verbessert worden, insbesondere durch die Ausdenhnung der Handelszeiten auf 24 Stunden am Tag sowohl für den Forex-Markt LMAX Exchange als auch für die CME.
 
Im Hinblick auf die wachsende Bedeutung, die der Forex-Markt auch in Italien für die privaten Anleger einnimmt und auch angesichts der Bedeutung des Forex-Marktes für die Expansionspläne im Ausland des Unternehmens, hat Directa im Februar 2014 einen Anteil an LMAX Exchange erworben, mit dem Ziel, die Beziehungen zwischen den beiden Unternehmen zu stärken. Im Oktober 2013 hat zum vierten Mal der Tradingwettbewerb Universiadi begonnen, der einen neuen Rekord erreicht hat: 112 Universitäten aus 12 verschiedenen Ländern haben sich beteiligt, insgesamt 450 Studenten aus Dänemark bis hin zur Türkei.
 
Weitere Daten des Geschäftsjahres 2013 von Directa:
  • Umsatz Cashmärkte: 37,9 Milliarden Euro (+6,2 Prozent)
  • Ausgeführte Cashorders: 2,82 Millionen (-9,6 Prozent)
  • Ausgeführte Future-Kontrakte: 1,18 Millionen (+10 Prozent)
 
„Das Jahr 2013 war kein einfaches Jahr für unsere Branche, vor allem dank der Einführung der Tobin Tax“, erklärt Directa-Geschäftsführer Mario Fabbri. „Wir sind daher sehr froh, das vergangene Jahr ohne Schäden abgeschlossen zu haben. Somit haben wir auch weiterhin die Möglichkeit, in die Verbesserung und Potenzierung unserer Serviceangebote zu investieren, die gerade jetzt – vor allem im Forex - beginnen, uns konkrete Genugtuungen zu bescheren.“


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