Managementgebühr bei ETFs

Die Managementgebühr bei einem ETF liegt in der Regel deutlich niedriger als zum Beispiel bei Aktienfonds oder anderen aktiv verwalteten Investmentfonds.

Da keine aktive Auswahl der entsprechenden Wertpapiere erforderlich ist, fallen lediglich Gebühren für die Verwaltung der entsprechenden Wertpapiere an, außerdem müssen Punkte wie vom Gesetzgeber vorgeschriebene Prospekte oder Prüfungen bezahlt werden. Der Market Maker eines börsengehandelten Fonds erhält für seine Dienstleistung ebenfalls eine gewisse Provision.

Die Managementgebühr wird dem Fondsvermögen entnommen, dadurch verringert sich der Wert der einzelnen Anteile entsprechend. In der Regel liegen die fälligen Gebühren bei maximal einem Prozent.

 

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