Wie unterscheiden sich ETFs und ETCs?

Exchange Traded Commodities, kurz ETC, sind Wertpapiere, die über die Börse gehandelt werden und es Anlegern erlauben, in Rohstoffe (Englisch: Commodities) zu investieren. Dabei handelt es sich um eine spezielle Form von Zertifikaten, und zwar um besicherte und unbefristete Schuldverschreibungen des Emittenten. 

Gemeinsamkeiten von ETFs und ETCs:

  • der Handel kann jederzeit über die Börse erfolgen
  • der Preis orientiert sich an einem festgelegten Basiswert (bei einem ETC ist das der Wert des jeweiligen Rohstoffes)
  • Managementgebühren fallen nur in relativ geringem Umfang an
  • der Emittent der Anteile bzw. der speziellen Zertifikate ist die Fondsgesellschaft


Unterschiede von von ETFs und ETCs:

  • ETFs sind Anteile an einem Investmentfonds und damit auf ein Sondervermögen bezogen
  • ETCs sind mit dem entsprechenden Rohstoff hinterlegt, der bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten garantieren soll, dass Anleger ihr Geld nicht verlieren

 

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