Eine kurze Geschichte zum Terminhandel

Der Handel ist das Fundament einer funktionierenden Wirtschaft. Seit den Beginnen der Zivilisation, wahrscheinlich aber auch schon vorher, haben Menschen miteinander gehandelt.

Über die Jahrhunderte und Jahrtausende ist auch der Handel immer fortschrittlicher und effizienter geworden. In unserer heutigen Zeit findet rund um den Globus pausenlos reger Handel statt, mit Umsätzen im Bereich der Billionen an Euro oder Dollar jeden Tag.

Ein wichtiger Schritt in Richtung des elektronischen Handels, wie wir ihn heute kennen, war zweifelsohne die Schaffung der ersten Terminbörsen.

Sie werden sich die berechtigte Frage stellen, warum eine Kenntnis über diese Ursprünge wichtig sein sollte. Ein Händler muss wissen und erklären können, warum es das Geschäft überhaupt gibt, in welchem er sich betätigt.

Handel an den Terminmärkten

Der Handel an den Terminmärkten wurde von Menschen initiiert und es sind Menschen, mit denen man tagtäglich im Handel gegenübertritt. Die jeweiligen Beweggründe der unterschiedlichen Marktteilnehmer bilden die Grundlage der erfolgreichen Spekulation. Sie müssen wissen, was dort eigentlich stattfindet, und warum.

Die ersten Börsen entstanden in Europa bereits gegen Ende des Mittelalters. Der Gedanke der Börse ist hierbei noch relativ einfach, denn sie stellt einfach einen Ort dar, an dem der Handel von Wertpapieren, also grundsätzlich Anleihen oder Aktien, abgewickelt wird. Durch den fortlaufenden Handel finden sich Angebot und Nachfrage zum jeweiligen Preis zusammen.

Wir kommen also zum nächsten Punkt: Wie funktionieren Terminmärkte?

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