30.11.2017

Bitcoin: Mini-Crash und extreme Volatilität - wie geht es weiter?

GKFXKein Tag ohne extreme Ereignisse beim Bitcoin: Während die letzten Tage von atemberaubenden Bewegungen gekennzeichnet waren, kam es am Mittwochnachmittag zu einem heftigen Reversal nach unten.

Wurden zunächst noch neue Allzeithochs im Bereich von rund 9.600 Euro verzeichnet (Mitte November lag der Bitcoinkurs  noch unter 5.000 Euro), so kam es ab etwa 16 Uhr zu massiven Verkäufen, die den Kurs binnen weniger Stunden um etwa 2.000 Euro nach unten zogen.



Ein eindrucksvoller Beweis, dass der Handel der Kryptowährung nichts für schwache Nerven ist und vor allem ein striktes Risikomanagement erfordert. Overnight konnte der Bitcoin eine Erholung starten und notiert am Donnerstagmorgen wieder im Bereich der 9.000er Marke.

Solange der Kurs oberhalb 7.200/7.150 und 6.800/6.670 Euro korrigiert, ist dies im Vergleich zu den bisherigen Korrekturen als ganz normaler Vorgang zu klassifizieren.

Schließlich kam es in den letzten Monaten immer wieder zu Korrekturen, die zwischen 30 und 40 % vom Hochpunkt betrugen. So könnte es auch dieses Mal laufen.

Ein Anstieg bis in den Bereich des Hochs vom Mittwoch bei rund 9.600 ist also nicht unwahrscheinlich. Ein Breakout darüber würde das Fibonacci-Ziel bei 9.990 Euro aktivieren.

Sollte es aber zu einem Unterschreiten der 7.700er Marke kommen, wäre schnell ein weiterer Downmove bis 7.100 bzw. 6.700 Euro zu erwarten - an Volatilität sollte es also in den kommenden Stunden und Tagen nicht mangeln.

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