Dow Jones: Ein Paradies für Swing-Trader

ActivTradesFür Swing-Trader ein Paradies, für Endanleger die reinste Katastrophe: der Dow Jones schwankt aktuell in einer Spanne von gut 1400 Punkten. Erst ein nachhaltiges Unter- bzw. Überbieten der Schiebezone zwischen 25.558 Punkten und 24.276 Punkten dürfte die Entscheidung bringen, wohin die Reise als nächstes gehen soll.

Von den technischen Indikatoren auf Tagesbasis kommen aktuell keine klaren Signale.

Da sieht die Lage auf Wochenbasis schon wesentlich klarer aus: sowohl der RSI als auch der MACD weisen negative Divergenzen auf. Darüber hinaus haben beide Indikatoren neue Verkaufssignale erzeugt. Der RSI ist aus seinem überkauften Marktbereich rausgefallen und der MACD zeigt nach dem negativen Schnittpunkt steil nach unten.

Innerhalb der o.g. Trading-Range kann grundsätzlich alles passieren.

 

 

Daher ist es empfehlenswert zu warten, bis der Dow Jones an die Unter- oder Oberkante der Range anklopft, um dann auf einen Bounce oder Breakout zu spekulieren.

Im Fokus der Märkte stehen nach wie vor die Verhandlungen der USA und China um ein neues Handelsabkommen.

Peking hat bereits 38 Regeln zum Schutz geistigen Eigentums veröffentlicht. Das dürfte Trump mit Wohlwollen registriert haben. Noch bis Anfang März haben beide Seiten Zeit, um einen neuen Deal zu schließen. Wirtschaftsberater Kudlow ließ aber am Freitag durchblicken, dass Trump diesen Zeitraum wahrscheinlich auch verlängern würde, wenn nötig.

Ein anderes Thema, dass aktuell wie ein Damoklesschwert über den Märkten hängt, ist die bereits teilweise invertierte US-Zinskurve (siehe auch: US-Zinsstrukturkurve als ökonomisches Frühwarnsystem), was die Anleger zum Einpreisen einer potenziellen Rezession zwingt.

 

 

Disclaimer

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