Admiral Markets verbessert Forex-Spreads

Admiral Markets: Als DAX30-Spezialist ist Admiral Markets seit Jahren eine feste Größe in der deutschen Brokerlandschaft und punktet mit verlässlichen und dauerhaft niedrigen Spreads auf die wichtigsten CFDs.

Nun legt der internationale Forex- und CFD-Broker erneut nach und verbessert auch den Spread für die größten und beliebtesten Forex-Paare.

 

 

Seit dem Start in Deutschland vor mehr als sieben Jahren, zählt der internationale Finanzdienstleister Admiral Markets zu den führenden Anbietern, wenn es um den Forex- und CFD-Handel geht. Mittlerweile gilt er als DAX30-Spezialist.

Nun bessert Admiral Markets auch im Forex-Handel nach und senkt die Spreads für die Top-Major-Währungspaare. So können die Kunden ab sofort beispielsweise typischerweise den EUR/USD für nur noch 0,6 Pips oder den GBP/USD zu nur noch 1,0 Pips handeln.

„Der Spread stellt im Forex & CFD Handel quasi die Orderkosten dar: Es gibt also keine Ordergebühr, anders als bei Aktienhandel, Futures und Optionsscheinen. Der Kunde ‚zahlt‘ nur den Spread. Je geringer dieser dabei ist, desto eher gelangt man in die Gewinnzone“, erklärt Jens Chrzanowski, Mitglied des Vorstands der internationalen Admiral Markets Group und fügt hinzu: „Daher freuen wir uns ungemein, dass es uns gelungen ist, den Spread für die wichtigsten Währungspaare nochmal deutlich zu senken. Unsere typischen Spreads sind damit die wettbewerbsfähigsten, die Sie am Markt finden können. Wir laden alle Trader herzlich dazu ein, sich selbst zu überzeugen!“

 

 

Verfügbar sind die neuen niedrigen Spreads ab sofort für Retail Clients, also Kleinanleger, mit einem Hebel von bis zu 1:30 und für Professional Clients mit einem Hebel von bis zu 1:500. Für Bestandskunden erfolgte die Umstellung auf die günstigeren Konditionen automatisch.

  • EUR/USD: 0.6 Pips
  • GBP/USD: 1.0 Pips
  • USD/JPY: 0.9 Pips
  • AUD/USD: 1.0 Pips
  • EUR/GBP: 1.0 Pips
  • EUR/JPY: 1.5 Pips
  • GBP/JPY: 2.4 Pips
  • NZD/USD: 1.7 Pips

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