Brexit und Ihr Broker: Die Antworten auf häufige Frage

Admiral Markets: Zum Thema Brexit kann es jederzeit neue Entwicklungen geben. Hard Brexit, Brexit mit Abkommen – auch der mögliche Zeitpunkt verändert sich regelmäßig.

“Brexit, the news story that never dies”, Brexit, die Nachrichtenstory, die niemals endet – so ein kürzlich abgegebener Kommentar.

Während die steigende Wahrscheinlichkeit für einen Brexit mit Deal für viele Grund zur Erleichterung ist, wundern sich Trader mit in der UK lizenzierten Brokern, was genau das für sie heißt.

  • Werden sich die Handelsbedingungen ändern?
  • Was geschieht mit ihren offenen Trades?
  • Sollten sie sich nach einem neuen Broker umsehen?

Während sich die politische Lage im Laufe der Verhandlungen über einen Austritts-Deal noch ändern kann, hat Admiral Markets bereits die häufigsten Fragen mithilfe der verfügbaren Informationen beantwortet.

 

Was geschieht am 31. Oktober mit offenen Trades?
Bisher ist als Austrittsdatum der 31. Oktober 2019 angesetzt worden – oder es kommt zu einer Verschiebung bis ins Jahr 2020 hinein. Täglich ändert sich die politische Lage! Was jedoch sicher ist: Alle Transaktionen, die Sie mit Admiral Markets UK Ltd vor dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU eröffnet haben, bleiben normal bestehen und können wie gewohnt geschlossen werden.

 

 

Werden Trader auch weiterhin Trading-Konten bei Admiral Markets UK Ltd führen können?
YES! Wenn Sie sich dazu entscheiden, auch nach dem Brexit mit Admiral Markets zu traden, so werden Sie dies tun können.

In diesem Fall gilt es zu beachten, dass Sie nicht länger von den Schutzmechanismen der EU-Regulierungen profitieren und stattdessen den Regulierungen und Schutzmechanismen des UK-Ordnungsrahmens unterliegen.

Die Pläne der britischen Financial Conduct Authority dazu:
Zum Zeitpunkt des EU-Austritts wird sich der regulatorische Rahmen des Vereinigten Königreichs UK an den der EU angepasst haben.

 

Werden sich UK-Trading Handelsbedingungen von denen in der EU unterscheiden?
Nach dem Brexit wird Großbritannien im Kontext von EU-Verträgen als separates Land betrachtet, es werden also keine ESMA Regulierungen gelten. Allerdings wurden in der UK permanente Auflagen für das CFD Trading eingeführt, die mit denen der EU-Regulierungen (weitestgehend) identisch sind.

 

 

Können Trader auch bei einem anderen Admiral Markets Unternehmen traden?
Admiral Markets UK Ltd ist teil der globalen Admiral Markets Unternehmensgruppe, einem führenden Online Trading und Investment-Provider mit vier internationalen Unternehmen. Unsere Philosophie ist einfach: Eine Welt – ein Broker.

Diese Unternehmen sind von ihren jeweiligen Staatsbehörden reguliert und überwacht, und bieten verschiedene Handelsbedingungen, Produkte und Arten des Schutzes vor negativen Kontosalden.

Die Unternehmen umfassen ebenfalls zwei weitere, in der EU regulierte Unternehmen, durch die wir auch im Falle eines No-Deal-Brexits weiterhin unsere Dienstleistungen in der EU anbieten werden: via Estland und Zypern.

Kunden der Admiral Markets Unternehmensgruppe haben das Recht, aus diesen Unternehmen jenes auszusuchen, dessen Angebot ihre spezifischen Trading-Bedürfnisse am besten erfüllt. Dies wird sich auch durch den Austritt aus der EU nicht ändern.

JA, Sie haben die Wahl! Vergleichen Sie hier unser Angebot.

 

An wen können sich Trader wenden, wenn sie Fragen haben?
Der Admiral Marekts Kundenservice bleibt in jedem Fall für Anleger verfügbar, auch nach dem EU-Austritt. Sie können Admiral Marekts telefonisch, über E-Mail oder Live Chat erreichen.

 

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