BANX verbessert die Konditionen für den Futures-Handel in den USA

Der Brokerage-Anbieter BANX reduziert seine Gebühren für das Trading mit FuturesKontrakten an den US-Terminbörsen deutlich.

Für den Handel eines US-Futures (HalfTurn) berechnet das Düsseldorfer Fintech-Unternehmen ab sofort nur noch 2,90 US-Dollar statt 3,50 US-Dollar . Dies entspricht einer Preissenkung von über 17 Prozent. Die günstigen Konditionen sind bis zum 31.12.2016 garantiert.

BANX: Mit dem Handel von US-Futures verfügen Anleger über eine attraktive Alternative zu klassischen CFDs. So findet der Handel an regulierten Börsen mit einer zumeist extrem hohen Liquidität statt. Entsprechend ist die Preisbildung äußerst transparent. Gehandelt werden unter anderem Papiere auf alle bedeutenden US-Indizes, Devisen, Rohstoffe und Zinsen. Da der Anleger beispielsweise mit einem S&P-Mini-Kontrakt immerhin gut 100.000 US-Dollar bewegt, ist der Handel gemessen am Gesamtvolumen erstaunlich günstig.

Anleger, die einen guten Futures Broker suchen und sich von den Vorteilen von BANX überzeugen möchten, können jetzt bis zum Jahresende noch einfacher Kunde werden. Wer sich bis 31.12.2016 entschließt bei BANX Kunde zu werden, für den gilt als Mindesteinzahlsumme 2000 Euro statt den regulären 3.000 Euro. Damit haben auch Privatinvestoren mit einem kleinen Geldbeutel die Gelegenheit, sich von den umfangreichen Möglichkeiten des Anbieters zu überzeugen. Die günstigen Konditionen und der weltweite Zugang zu den Märkten sind für alle BANX-Kunden selbstverständlich. Da die weltweiten Börsen im vierten Quartal häufig eine Jahresendrallye absolvieren, ist jetzt die Gelegenheit für Neueinsteiger günstig.

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