Baufinanzierung für Selbstständige

BHW: Auch Selbstständige und Freiberufler, die ein Eigenheim bauen oder erwerben wollen, haben Chancen auf optimale Finanzierungskonditionen. Beste Voraussetzung ist ein ausreichendes Eigenkapital.

5,5 Millionen Selbstständige und Freiberufler zählt Statista. Ihre Berufsfelder reichen von Landwirten und Gastronomen bis zu Handwerkern. Zu den Freiberuflern zählen auch Ärzte, Ingenieure und Anwälte. Gemeinsam ist allen: Kreditinstitute bewerten ihren Antrag auf eine Baufinanzierung nach den Geschäftsabschlüssen der letzten drei Kalenderjahre, nicht nach Gehaltsbescheinigungen wie bei Beamten und Angestellten.

Vorteil Eigenkapital
Oft können Selbstständige ihre Umsätze nicht exakt vorausplanen, ihre Einnahmen variieren. Für die Kreditverhandlung mit der Bank ist der Faktor Eigenkapital daher umso wichtiger. Wer zum Beispiel 40 Prozent Eigenanteil statt der üblichen 20 Prozent des Immobilienpreises einbringt, kann mit einem Zinsabschlag von 0,2 Prozentpunkten rechnen.

„Auch Selbstständige können einen Bausparvertrag nutzen, um langfristig eine Reserve für ihre Investition ins Eigenheim aufzubauen“, sagt Angelika Sosnowski von der BHW Bausparkasse. „Sie haben ebenso wie Festangestellte Anspruch auf die Wohnungsbauprämie, wenn die Einkommensgrenzen nicht überschritten werden.“

Flexibel bleiben
Ein vertraglich fixiertes Recht auf Sondertilgungen erhöht die Flexibilität. Das ist besonders für Selbstständige vorteilhaft, falls diese einmal höhere Einkünfte außer der Reihe verbuchen. „Mit Sonderzahlungen können Baufinanzierer ihre Restschuld schneller senken – und so die Gesamtzinskosten reduzieren“, erläutert die BHW Expertin.

Gute Aussichten auf komfortable Darlehenskonditionen haben Käufer, die Wohneigentum in sehr guten Lagen erwerben wollen. Solche Immobilien bewertet der Darlehensgeber als sichere Investition.

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