Nachbörse bezeichnet den Handel von Wertpapieren nach Beendigung des Präsenzhandels einer Börse. Hierfür kommen elektronische Handelssysteme, wie das in Deutschland verwendete XETRA, zum Einsatz. Der Handel wird in der Regel unter Finanzinstituten getätigt.

Weiterlesen

Durch die Bezeichnung nachgebend wird ein allgemeiner Trend im Börsenhandel charakterisiert. Dort spricht man von nachgebenden Kursen, wenn die Notierungen der Mehrzahl der Aktien im Handelsverlauf sinken. Um den Umfang der Kursrückgänge genauer zu beschreiben, werden weitere Begriffe benutzt. Zum Beispiel nennt man die Aktienkurse leichter, wenn sie im Schnitt zwischen einem Viertel und einem…

Weiterlesen

Nachhaltige Geldanlagen ergänzen die klassischen Kriterien der Rentabilität, Liquidität und Sicherheit um ökologische, soziale und ethische Bewertungspunkte. Im Bereich nachhaltiger Geldanlagen stehen praktisch alle gängigen Finanzprodukte zur Verfügung, solange gewisse Indikatoren für Ökologie, Soziales, Ethik (siehe auch Ethikfonds) und Unternehmensführung erfüllt werden. International hat sich für hierfür das Kürzel ESG (Environment, Social und Governance) etabliert. Im…

Weiterlesen

Ein Nachhaltigkeitsfonds (auch ethisch-ökologischer Fonds oder Ethikfonds genannt) investiert in Aktiengesellschaften, die nicht nur eine positive wirtschaftliche Entwicklung versprechen, sondern sich auch ihrer ökologischen, sozialen und ethischen Verantwortung bewusst sind. So werden z. B. Unternehmen für die Aufnahme in derartige Fonds nicht berücksichtigt, die in moralisch fragwürdigen Bereichen (wie der Waffen- oder Tabakindustrie etc.) tätig…

Weiterlesen

Nachrangkapital ist ein Teil der Verbindlichkeiten einer Bank. Es ist allerdings von geringerer Bedeutung als andere Schulden. Deshalb wird das Nachrangkapital beispielsweise bei einem Konkurs oder der Auflösung des Kreditunternehmens erst dann zurückbezahlt, wenn andere, wichtigere Verbindlichkeiten beglichen worden sind. In der Bilanz wird das Nachrangkapital auf der Passivseite aufgeführt.

Weiterlesen

Die Nachschussaufforderung (auch Margin Call genannt) dient der Erhaltung der Betragshöhe der Marge (Sicherheitshinterlegung) bei Terminkontrakten, wenn ungünstige Kursverläufe eintreten. Wird nämlich die Entwicklung eines Terminkontrakts zu Ungunsten des Anlegers beobachtet, wird der Verlust von seinem Margenkonto abgezogen. Der Anleger wird dann aufgefordert, die Differenz nachzuschießen (Geld nachzuzahlen). Die Nachschussleistung zeigt dem Clearinghaus und dem…

Weiterlesen

Nackenlinie Definition – Die Nackenlinie ist eine Linie, auf die der Kurs zwischen den „Schultern” und dem „Kopf“ der SKS Formation (Schulter-Kopf-Schulter Formation) der technischen Analyse zurück fällt. In der umgekehrten KSK-Formation (Bodenformation) wird diese als Trendlinie über den Zwischenspitzen eingetragen. Wird die Nackenlinie nach oben durchbrochen wird, ist die Formation komplett. Damit kommt es zu…

Weiterlesen

Naked Warrants (auch Nackte Optionsscheine genannt) sind eine Variante von Optionsscheinen, die von Banken und Wertpapierhandelshäusern emittiert werden. Allerdings fehlt es an der gleichzeitigen Emission einer Optionsanleihe oder eines anderen Finanzierungsinstruments. Sie stehen nämlich nicht im Zusammenhang mit Finanzierungsvorhaben eines Unternehmens, sondern werden zur Gewinnerzielung herausgegeben (Barausgleich). Naked Warrants sind somit nicht durch entsprechende Vermögenswerte…

Weiterlesen

Naked Sale ist die englische Bezeichnung für den Leerverkauf einer Option. Als Leerverkauf wird der Verkauf von Wertpapieren, Optionen, Futures, Waren oder Devisen bezeichnet, die der Verkäufer noch nicht besitzt. Bis zum Liefertermin versucht der Verkäufer, diese billiger zu erwerben als er sie (bereits) verkauft hat. Die Differenz ist dann sein Gewinn (Differenzgeschäft). Hat der…

Weiterlesen

Naked Warrants (auch Nackte Optionsscheine genannt) sind eine Variante von Optionsscheinen, die von Banken und Wertpapierhandelshäusern emittiert werden. Allerdings fehlt es an der gleichzeitigen Emission einer Optionsanleihe oder eines anderen Finanzierungsinstruments. Sie stehen nämlich nicht im Zusammenhang mit Finanzierungsvorhaben eines Unternehmens, sondern werden zur Gewinnerzielung herausgegeben (Barausgleich). Naked Warrants sind somit nicht durch entsprechende Vermögenswerte…

Weiterlesen

Bei der Namensaktie wird der Inhaber des Wertpapieres mit Name, Adresse, Geburtstag und der in seinem Besitz befindlichen Stückzahl ins Aktienregister der Gesellschaft eingetragen. Im Gegensatz zur Inhaberaktie kennt eine Aktiengesellschaft somit jederzeit seine Anteilseigner. Nur diese sind dem Unternehmen gegenüber stimmberechtigt. Darüber hinaus gibt es noch vinkulierte Namensaktien.  

Weiterlesen

NASDAQ (National Association of Security Dealers Automated Quotations System) ist weltweit die größte Freiverkehrsbörse (siehe auch Börsen Vergleich). Die NASDAQ wurde bereits 1971 als vollelektronische Handelsplattform gegründet und gilt seither als eine der modernsten Börsen überhaupt. An dieser amerikanischen Computerbörse, die ihren Sitz in New York hat, werden über 5000 Aktientitel über ein weit verzweigtes…

Weiterlesen

Die National Association of Securities Dealers (NASD) ist eine Genehmigungsbehörde in den USA, deren Aufgabe in der Regulierung der Wertpapierbranche liegt. Beauftragt von der Securities and Exchange Commission (SEC) versucht sie im Interesse der Konsumenten ethische Praktiken im Wertpapierhandel aufrechtzuerhalten.

Weiterlesen

Die amerikanische National Futures Association (NFA) ist eine sich selbst verwaltende Terminhandelsvereinigung, die seit 1982 durch die CFTC (Commodity Futures Trading Commission), eine US-Aufsichtsbehörde im Terminhandel, autorisiert wurde. Terminhandelsmakler (FCMs) und deren angeschlossene Vertreter und Mitarbeiter, Terminverwalter (CPOs) und Terminhandelsberater (CTAs) müssen eine Mitgliedschaft bei der NFA besitzen, um ihre Geschäftstätigkeit ausüben zu dürfen.

Weiterlesen

Als Nebenwerte bezeichnet man die Aktien von Unternehmen, die keinem bedeutenden Aktienindex wie dem DAX oder dem Dow Jones angehören und nur einen geringen Börsenwert aufweisen. Auch niedrige Umsätze im Börsenhandel spielen bei der Einstufung als Nebenwert – also quasi als “Aktie aus der zweiten Reihe” – eine Rolle. Die überwiegende Mehrheit aller Aktien sind…

Weiterlesen

Der NEMAX war ein Index der Deutschen Börse, der 1999 aufgelegt und Ende 2004 wieder eingestellt wurde. Er enthielt die 50 wichtigsten in- und ausländischen Aktien, die im Neuen Markt geführt wurden – einem Markt für die Wertpapiere junger, schnell wachsender und technologieorientierter Unternehmen. Der Neue Markt, ein Leuchtturm der um den Jahrtausendwechsel rasch aufstrebenden…

Weiterlesen

Unter dem Nennwert (auch Nennbetrag oder Nominalwert genannt) versteht man den auf einem Wertpapier aufgedruckten Betrag. Bei festverzinslichen Wertpapieren ist es der zu verzinsende Schuldbetrag. Bei Aktien gibt der Nennwert an, mit welchem Anteil der Inhaber am Grundkapital der betreffenden Aktiengesellschaft beteiligt ist. In Deutschland beträgt der geringste Nennwert einer Aktie 1 Euro. Als Nennwert…

Weiterlesen

Das Aktienkapital (oder Grund-, Nenn- oder Nominalkapital bzw. gezeichnetes Kapital) gibt die Summe der Nennwerte aller ausgegebenen Aktien einer Aktiengesellschaft an. Der Mindestnennwert eines Aktienkapitals beträgt 50.000 EUR und wird in der Bilanz des Unternehmens auf der Passivseite geführt. Gleichzeitig wird durch das Aktienkapital der Anteil am Eigenkapital bezeichnet, auf den sich die Haftung der…

Weiterlesen

Unter dem Nennwert (auch Nennbetrag oder Nominalwert genannt) versteht man den auf einem Wertpapier aufgedruckten Betrag. Bei festverzinslichen Wertpapieren ist es der zu verzinsende Schuldbetrag. Bei Aktien gibt der Nennwert an, mit welchem Anteil der Inhaber am Grundkapital der betreffenden Aktiengesellschaft beteiligt ist. In Deutschland beträgt der geringste Nennwert einer Aktie 1 Euro. Als Nennwert…

Weiterlesen

Eine Nennwertaktie ist ein Wertpapier, das auf einen bestimmten Geldbetrag lautet. Die Summe der Nennwerte aller im Umlauf befindlichen Aktien eines Unternehmens beziffert dessen Börsenwert oder Grundkapital.

Weiterlesen

Eine nennwertlose Aktie ist ein Wertpapier, das nicht auf einen bestimmten Geldbetrag lautet. Stattdessen ist eine solche Aktie auf einen prozentualen Anteil an dem herausgebenden Unternehmen oder auf eine Quote von dessen Grundkapital festgeschrieben. Man spricht dann von einer Stückaktie bzw. Quotenaktie.

Weiterlesen

NeoBroker – unter Neo Broker versteht man eine neue Generation von Online Brokern, die mit einer neuen Rangehensweise ihre Dienste anbieten. Statt auf eine möglichst breite Palette an Dienstleistungen…

Weiterlesen

Zur Verringerung der Margin-Belastung (Margin = Hinterlegung einer unbedingten Sicherheitsleistung bei Futures) wird durch die Clearingstelle eine Future-Spread-Margin (auch Netto-Margin genannt) vermittelt, die geringer als die Brutto-Margin ist. Dazu werden beispielsweise zwei Future-Kontrakte durch Kombination von (gegenläufigen) Short- und Long-Positionen zeitlich so gestaltet, dass sich die Risiken teilweise aufheben. Der Anleger hat dann nicht zwei…

Weiterlesen

Die Nettodividende ist der Betrag, der dem Aktionär sofort gutgeschrieben wird. Dabei bezeichnet man die Dividende als Ausschüttungen aus dem Bilanzgewinn einer Aktiengesellschaft. Die Nettodividende ist also der von der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft festgelegte Betrag, nach Abzug der Kapitalertragssteuer und ohne Körperschaftssteuerguthaben.

Weiterlesen

Die Nettogewinnmarge ist ein Rentabilitätsmaß das beschreibt, wie profitabel ein Unternehmen wirtschaftet. In der Nettogewinnmarge werden Abschreibungen und Steuern berücksichtigt. Der Prozentwert basiert auf dem Quotienten aus Nettogewinn eines Unternehmens und dessen Gesamtumsatz (Nettogewinn x 100 / Gesamtumsatz).

Weiterlesen

Nettoinventarwert: Die Bildung des Nettoinventarwerts ist die Berechnung des Gesamtwertes eines Fondsanteils. Hierzu werden alle Aktivposten des Fonds herangezogen, Verpflichtungen und Schulden werden abgezogen und dieser Wert durch die Anzahl der Fondsanteile geteilt. Der Nettoinventarwert kann je nach Beurteilung der (preislich unsicher zu bewertenden) Aktienpreise sehr unterschiedliche Ergebnisse erzielen. Deshalb wird er in der Regel…

Weiterlesen

Nettoinvestitionen sind Bruttoinvestitionen minus Abschreibungen. Sie werden auch als die “wahren” Investitionen bezeichnet. Also derjenige Wert, der nach Abzug von Vergünstigungen/ Rabatten real in die Investition einfließt.

Weiterlesen

Die Nettomarge gibt an, wie hoch der prozentuale Anteil des Gewinns eines Unternehmens an dessen Umsatz ist. Dazu werden vom erreichten Umsatz sämtliche angefallenen Kosten abgezogen. Dazu gehören beispielsweise Herstellungskosten, Verwaltungskosten und Aufwendungen für Zinszahlungen. Darin unterscheidet sich die Netto- von der Bruttomarge, für deren Berechnung lediglich die Herstellkosten vom Umsatz subtrahiert werden.

Weiterlesen

Die Nettorendite ist ein Rentabilitätskriterium und entspricht der Rendite nach Abzug aller Kosten und Steuern. Die Nettorendite macht die Rentabilität im internationalen Vergleich leichter sichtbar. Sie wird auch zur Bewertung von Fondsanteilen und Aktienpaketen eingesetzt. Dann werden Ausgabeaufschläge, Verwaltungskosten und der Steuersatz für Gewinne mit in die Berechnung einbezogen.

Weiterlesen

Das Nettovermögen (Reinvermögen) ist der Gesamtwert der Vermögenswerte eines Unternehmens abzüglich aller Schulden und Verbindlichkeiten. Besonders häufig verfügen beispielsweise alteingesessene Unternehmen, insbesondere Handelsunternehmen über Grundstücke, deren Wert die Schulden des Unternehmens durch den Wertzuwachs aus der Vergangenheit bei Weitem überschreitet.

Weiterlesen

Von den verzinslichen Gesamtschulden eines Unternehmens werden diejenigen Verbindlichkeiten abgezogen, die nicht zur Finanzierung der Unternehmenstätigkeit notwendig sind, so dass die Nettoverschuldung anzeigt, welche Verbindlichkeiten mit der Erwirtschaftung des Betriebsergebnisses direkt in Verbindung stehen.

Weiterlesen

Neue Aktien werden auch als junge Aktien bezeichnet. Es sind diejenigen Wertpapiere, die nach einer Kapitalerhöhung noch keine volle Dividendenberechtigung haben. Daher sind sie preiswerter als die bereits an der Börse gehandelten “alten” Aktien. Der Zusatz neu fällt in den Finanzzeitungen nach der ersten Gewinnausschüttung weg.

Weiterlesen

Neuemission ist der deutsche Ausdruck für das Going Public oder IPO (Initial Public Offering) einer Aktiengesellschaft. Das Unternehmen geht erstmals an die Börse, seine Aktien werden erstmals zum Handel zugelassen. Durch die breite öffentliche Zugänglichkeit der Aktien werden die ansonsten meist festen Mehrheitsverhältnisse unter den Aktionären teilweise aufgegeben, um neues Eigenkapital in das Unternehmen zu…

Weiterlesen

Der so genannte Neue Markt war ein deutsches Börsensegment für Wachstumsaktien, das 1997 eingeführt wurde. Ziel war es, jungen meist technologieorientierten Unternehmen (insbesondere den sogenannten IT-Start-Ups) den Zugang zum internationalen Kapitalmarkt zu ermöglichen. Die Zulassungsrichtlinien der Deutschen Börse umfassten u.a. den Zwang zur Rechnungslegung nach internationalen Standards, eine mindestens 6-monatige Haltepflicht für Altaktionäre, ausschließlich Stammaktien,…

Weiterlesen

Als New High bzw. New Low wird ein Index bezeichnet, der die Anzahl der Aktien angibt, die einen neuen Höchstwert (New High) bzw. neuen Tiefstwert (New Low) in einer definierten Anzahl der letzten Tage erreicht haben. Diese Angabe ist geeignet, um den aktuellen Trend an der Börse zu verfolgen bzw. zu erkennen. Liegen die New…

Weiterlesen

New York Mercantile Exchange (NYMEX) ist die weltgrößte Warenterminbörse. Im Jahre 1872 schlossen sich Milchhändler in Manhattan zur New Yorker Butter- und Käsebörse zusammen. Nach und nach und nach mehreren Namensänderungen verschmolz man zur im Jahre 1933 zur COMEX, diese wurde 1994 mit der New York Mercantile Exchange verschmolzen. Über die Jahre kamen immer mehr…

Weiterlesen

New York Stock Exchange ist der offizielle Name der Börse in New York. Da sie an der Wall Street im Stadtteil Manhattan liegt, wird sie häufig salopp auch nur Wall Street genannt. Die 1792 gegründete New York Stock Exchange (NYSE) ist mit täglich rund 5 Millionen gehandelten Aktien die umsatzstärkste Börse der Welt. Über 3000…

Weiterlesen

Unter nichtzyklischen Aktien versteht man die Wertpapiere von Unternehmen, deren wirtschaftliche Entwicklung nicht oder nur in geringem Maße der zyklischen Konjunkturentwicklung folgt. Solche Unternehmen bieten typischerweise Produkte oder Dienstleistungen an, die kontinuierlich nachgefragt werden, wie zum Beispiel Banken, Versicherungen, Pharmaunternehmen oder Hersteller von Nahrungsmitteln.

Weiterlesen

Nickel ist ein chemisches Element, das in der Natur nur gebunden vorkommt und zu den Metallen gehört. Nach der aufwendigen Gewinnung des Rohnickels ist das Industriemetall vor allem wegen seiner enormen Hitzebeständigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Korrosion beliebt. Häufig wird Nickel zur Veredelung von Stahl verwendet. In den Rohstoff Nickel kann über Börsen investiert werden. Eine…

Weiterlesen

Seit Oktober 2008 ist die Einlagensicherung der Niederlande erstmals für ein Jahr auf 100.000 Euro pro Kunde erweitert worden. Da die Finanzkrise weiterhin weltweit Spuren hinterlassen hat und noch nicht ausgestanden ist, so entschloss sich das Finanzministerium der Niederlande am 11.03.2009, auf Anregung der EU die Sonderregelung für den Einlagensicherungsfond bis Ende 2010, genau bis…

Weiterlesen

Liegt der nominelle (verbriefte) Zins für festverzinsliche Wertpapiere unter den marktüblichen Konditionen von Wertpapieren vergleichbarer Risikoklassen, spricht man von Niedrigzinsanleihen. Die Differenz zum Marktzins beträgt etwa 1 bis 2 (oder mehr) Prozentpunkte. Der Extremfall, bei dem der Nominalzins Null beträgt, wird Nullkupon-Anleihe genannt. Durch einen niedrigen Ausgabekurs der Niedrigzinsanleihen lassen sich die Differenzen des Nominalzinses…

Weiterlesen

Ziel der Niedrigzinspolitik ist eine Belebung der Wirtschaft durch Verbilligung der Kredit- und Finanzierungskosten. Das allgemeine Zinsniveau wird dazu gesenkt bzw. auf einem bereits niedrigen Stand gehalten. Neben der Senkung der Leitzinsen ist auch eine Erhöhung zinsgünstiger Refinanzierungskontingente eine mögliche finanzpolitische Maßnahme.

Weiterlesen

Der Nikkei-Index ist eine Familie von mehreren Börsenindizes der Börse von Tokio in Japan. Der bekannteste dieser Indizes ist der Nikkei 225, der die Aktien der, gemessen an ihrer Marktkapitalisierung, 225 größten japanischen Unternehmen umfasst. Die erste Veröffentlichung des Nikkei 225 durch die Tokioter Börse fand im Jahre 1950 statt. Seit 1971 kalkuliert die Wirtschaftszeitung…

Weiterlesen

Bei einem No Dealing Desk werden Order des Traders direkt ausgeführt und nicht vorher von einem Börsenmakler geprüft. Dadurch kann kein Re-Quote stattfinden, was bei einem Dealing Desk möglich ist.

Weiterlesen

Bezeichnung im Devisenhandel für die Norwegische Krone mit dem internationalen Devisenkürzel “NOK”

Weiterlesen

Begriff wir oft bezogen auf den Nominalwert (Nennwert) oder Nomnalzins (Zins ohne Kosten/Gebührenstruktur) siehe u.a. auch Nominalwert

Weiterlesen

Das gezeichnete Kapital einer Kapitalgesellschaft entspricht dem nominalen Eigenkapital, auf welches die Haftung der Anteilseigner gegenüber den Gläubigern des Unternehmens beschränkt ist (§ 272 Handelsgesetzbuch). Das gezeichnete Kapital einer Aktiengesellschaft wird auch als Grundkapital bezeichnet und lässt sich aus dem Nennwert der Aktie durch Multiplikation mit der Anzahl der ausstehenden Aktien errechnen. Bilanziell ist das…

Weiterlesen

Das Nominalkapital ist das Eigenkapital, das Aktionäre laut dem Wertpapier besitzen. Hat ein Wertpapier einen Nominalwert von 1,00 € und es sind 1.000.000 Aktien ausgegeben worden, so verfügt das Unternehmen über ein Nominalkapital von 1.000.000 Euro. An diesem Nominalkapital orientiert sich auch der Besitzanteil am Unternehmen. Wer im obigen Fall 100.000 Aktien à 1,00 €…

Weiterlesen

Wird der Umsatz im Renten- und Anleihenhandel anhand des Nennwertes der gehandelten Papiere berechnet, so spricht man vom Nominalumsatz. Meist wird ein Tagesvolumen in den Umsatz einbezogen. Der Kurswert bleibt hierbei unberücksichtigt.

Weiterlesen

Der Nominalwert (auch Nennwert) ist der gesetzliche Wert, den beispielsweise ein Zahlungsmittel z.B. ein Geldschein hat. Im Börsenjargon bezeichnet der Nominalwert, welchen Gegenwert am Grundkapital einer AG die Aktie hat. Er berechnet sich also als Quotient aus Grundkapital und Anzahl der Aktien. Der Nominalwert hat lediglich haftungsbezogene Bedeutung, zur Wertermittlung eines Unternehmens lässt er sich…

Weiterlesen

Der Nominalzins beschreibt denjenigen Zinssatz, den Darlehensnehmer für das Darlehen regelmäßig bezahlen müssen. Im Gegensatz zum Effektivzins sind hier eventuelle Bearbeitungs- und Vermittlungsgebühren allerdings nicht enthalten, genauso wenig wie Agio oder Disagio. Deshalb sind alle Kreditinstitute in Deutschland verpflichtet neben dem Nominalzinssatz auch den Effektivzinssatz bekanntzugeben.

Weiterlesen

Das Nominalkapital ist das Eigenkapital, das Aktionäre laut dem Wertpapier besitzen. Hat ein Wertpapier einen Nominalwert von 1,00 € und es sind 1.000.000 Aktien ausgegeben worden, so verfügt das Unternehmen über ein Nominalkapital von 1.000.000 Euro. An diesem Nominalkapital orientiert sich auch der Besitzanteil am Unternehmen. Wer im obigen Fall 100.000 Aktien à 1,00 €…

Weiterlesen

Non-farm Payrolls (NFP) bezeichnen die neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft in den USA und stellen eine wichtige Kennzahl für die Entwicklung der US-Konjunktur dar. Die NFP werden in der Regel immer am ersten Freitag eines Monats im Rahmen des Arbeitsmarktberichts veröffentlicht und beziehen sich auf die Veränderung zum Wert des Vormonates. Ein Anstieg der…

Weiterlesen

Historische, wertlos gewordene und nicht mehr gehandelte Wertpapiere werden als Nonvaleurs bezeichnet. In Deutschland sind einige Tausend Nonvaleurs auf dem Markt. Für besonders begehrte Stücke (Sammlerobjekte) werden bei Versteigerungen manchmal bedeutende Geldsummen als Liebhaberpreise geboten. Seltener werden auch umlaufende (handelbare) Wertpapiere mit einer besonders niedrigen Bewertung als Nonvaleurs bezeichnet.

Weiterlesen

Eine Notenbank, auch Zentralbank genannt, zum Beispiel die Deutsche Bundesbank oder die Europäische Zentralbank EZB, ist eine Institution der Volkswirtschaft, die eine staatliche Währungshoheit ausübt. Sie ist vor allem für den Banknotenumlauf und die Geldwertstabilität verantwortlich und sichert den Zahlungsverkehr im Ganzen. Hierzu unterstützt sie die Politik der Regierung und übt die Bankenaufsicht aus.

Weiterlesen

Die so genannte Notierung ist der amtliche ermittelte Kurs eines Wertpapiers.

Weiterlesen

Notification Day ist ein Begriff aus dem Terminhandel, speziell dem Handel mit Waren. Er bezeichnet den Tag, an dem der Verkäufer eines Terminkontrakts zum letzten Mal die Möglichkeit hat, den Käufer über den Lieferzeitpunkt und die aktuellen Eigenschaften der gehandelten Ware zu informieren. Die Information läuft über die Clearingstelle der Börse, die für die Abwicklung…

Weiterlesen

Null-Kupon-Anleihen liegen vor, wenn festverzinsliche Wertpapiere mit einem Nominalzins von Null ausgegeben werden. Aus diesen Null-Kupon-Anleihen (auch Zero-Bonds genannt) werden dann keine jährlichen Zinszahlungen fällig. Eine Rendite ist jedoch möglich, da der Rückzahlungskurs gewöhnlich über dem niedrigen Ausgabekurs liegt. Die Kursdifferenz entspricht dem Gewinn, der dann auch von der Laufzeit abhängig ist. Finanzmathematisch kann der…

Weiterlesen

NYSE Euronext (NYX) betreibt die weltweit führende und liquideste Börsengruppe und bietet damit höchste Qualität im Handel mit weltweit verfügbaren und innovativen Produkten an. Die Firmengruppe ist eine Ansammlung von sechs Börsen weltweit – die NYSE in New York, die Euronext Börsen in Lissabon, Brüssel, Paris und Amsterdam, Liffe (siehe auch LIFFE) und NYSE Arca…

Weiterlesen