Festgeld: Auch bei Fremdbanken möglich

Credit Europe Bank: Am Konjunkturhimmel brauen sich dunkle Wolken zusammen. Die sogenannten Wirtschaftsweisen, die die Bundesregierung in ökonomischen Fragen beraten, haben ihre Konjunkturprognose für das laufende Jahr nahezu halbiert. Für die Kursphantasie an den Börsen bedeutet das wenig Gutes. Aktionäre müssen weiterhin mit deutlichen Kursschwankungen rechnen.

In einer solchen Phase wünschen sich viele Sparer für ihre Geldanlagen vor allem eines: Sicherheit. Dies gilt vor allem für Gelder, die über einen etwas längeren Zeitraum angelegt werden sollen. Besonders sicher und wertstabil sind Festgeldangebote von Banken.

Anders als bei Aktien- und Rentenfonds sind Rendite und Ertrag bereits im Voraus fest kalkulierbar. Im aktuellen Zinsumfeld empfehlen sich Festgelder mit mittleren Sparzeiträumen zwischen drei und sechs Jahren. Bei längeren Sparphasen können Mischfonds oder Aktienfonds die bessere Wahl sein.

 

 

Vorteile von Festgeld
Festgelder überzeugen mit Zinsgarantie und stabilen Erträgen. Auch in ungünstigen Marktlagen bietet Festgeld Kapitalsicherheit plus Zinsgutschriften für die gesamte Laufzeit. Banken können die vereinbarten Zinskonditionen nicht einfach senken oder aussetzen. In bestimmten Fällen sind sogar monatliche Zinszahlungen möglich.

Ein weiterer Vorteil: Festgelder sind gebührenfrei. Es fallen weder Bearbeitungs- noch Kontoführungsgebühren an, und auch die bei Fonds üblichen Verkaufsaufschläge gibt es nicht. Aber auch die Bank hat Vorteile: Da Festgelder nicht vorzeitig kündbar sind, kann die Bank mit den angelegten Mitteln kalkulieren und arbeiten. Für diesen Nutzen zahlt sie in der Regel höhere Zinsen als auf variabel verzinste Geldanlagen wie etwa Tagesgelder.

Hohe Kapitalsicherheit
Zinssparer profitieren außerdem von hoher Kapitalsicherheit. So hat sich die Einlagensicherung für angelegte Spargelder auf 100.000 Euro pro Sparer erhöht. Zugleich wurde die früher übliche Eigenbeteiligung von zehn Prozent im Krisenfall abgeschafft. Im Ergebnis können zum Beispiel Eheleute bis zu 200.000 Euro risikolos anlegen. Die neue Regelung gilt nicht nur für deutsche Banken, sondern für alle Geldhäuser in der EU.

 

 

Festgeldkonto leicht gemacht
Zur Eröffnung eines Festgeldkontos benötigen Sparer nur wenige Minuten. Wer zum Beispiel Kunde der Credit Europe Bank ist, der kann das auf der bankeigenen Webseite bereitgestellte PDF dafür verwenden. Noch schneller und direkter geht’s per Online-Banking. In diesem Fall haben Anleger sogar die Möglichkeit, auch relativ kleine Beträge ab 500 Euro anzulegen.

Tipp: Auch wer noch kein Konto bei der Credit Europe Bank hat, kann die Festgeld-Angebote problemlos nutzen. Dazu ist kein kompletter Bankwechsel erforderlich. Einfach via Online-Antrag ein Konto bei der Credit Europe Bank eröffnen und den gewünschten Sparbetrag dorthin überweisen. Die Bank legt dann das Geld für die gewünschte Laufzeit fest an.

Freistellungsauftrag prüfen
Vor der Geldanlage sollten Sie Ihre Freistellungsaufträge prüfen, denn diese schützen Ihre Zinsgewinne vor dem unmittelbaren Zugriff des Fiskus. Ohne Freistellungsauftrag führen Banken und Sparkassen automatisch 25 Prozent Abgeltungssteuer plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an das Finanzamt ab.

Erwarten Sie für 2019 bei einer Bank höhere Zinsgutschriften als im letzten Jahr oder haben Sie kürzlich neue Fonds gekauft, dann dürften sich die Kapitalerträge im laufenden Jahr verschieben. Prüfen Sie deshalb die einzelnen Freistellungsaufträge bei jeder Bank und Fondsgesellschaft und richten Sie diese an Hand Ihrer Ertragsschätzung neu aus.

Freistellungsauftrag gilt für alle Konten einer Bank
Bedenken Sie, dass ein Freistellungsauftrag für jeweils alle Konten und Depots bei einer Bank gilt. Haben Sie Tagesgeld, Festgeld oder Fondsdepots bei mehreren Geldhäusern, müssen Sie den maximal möglichen Freibetrag auf die verschiedenen Institute aufteilen. Die Gesamthöhe von 801/1.602 Euro (Ledige/Verheiratete) sollten Sie aber nicht überschreiten, sonst vermutet das Finanzamt Gestaltungsmissbrauch.

 

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