96% der Kunden sind zufrieden mit unabhängigen Vermögensverwaltern

DAB BNP ParibasKunden von unabhängigen Vermögensverwaltern weisen überdurchschnittliche Zufriedenheitswerte auf – so das Ergebnis einer Befragung im Auftrag von DAB BNP Paribas unter 1.115 Kunden, die Ende 2018 von der ConM Gesellschaft für Marktforschung und Regionalanalysen durchgeführt wurde. So sind 96% der Kunden insgesamt zufrieden mit der Leistung der Finanzportfolioverwalter – davon 39% sogar vollkommen zufrieden und 40% sehr zufrieden.

Besonders hervorgehoben wird die Freundlichkeit des Ansprechpartners: 93% sind mit diesem Aspekt vollkommen oder sehr zufrieden. Weitere Top-Leistungskriterien sind ein fester Ansprechpartner (91%), die gute Erreichbarkeit (89%), die Fachkompetenz (88%) sowie eine vertrauensvolle, partnerschaftliche Zusammenarbeit (85%).

Damit punkten die Vermögensverwalter insbesondere in den Aspekten, die ihren Kunden besonders wichtig sind. Vergleichsweise hoch ist auch die Zustimmung zur DAB BNP Paribas als depotführender Bank: 95% der Befragten zeigen sich mit ihr zufrieden.

Auch die Länge der Zusammenarbeit spricht für die unabhängigen Finanzexperten: Über die Hälfte der Befragten – 56% – nimmt schon über 10 Jahre die Dienstleistungen desselben Vermögensverwalters in Anspruch, nur 11% sind erst weniger als drei Jahre dabei. Hauptgründe für die Zusammenarbeit sind Empfehlungen (45%), die angebotene individuelle, persönliche Beratung (ebenfalls 45%) sowie die Unabhängigkeit der Beratung (41%).

 

 

„Der Marktanteil unabhängiger Vermögensverwalter in Deutschland ist noch vergleichsweise gering. Unsere Zufriedenheitsbefragung zeigt, dass die unabhängigen Finanzprofis noch viel mehr Zuspruch seitens deutscher Anleger verdient hätten“, sagt Robert Fuchsgruber, Chief Business Officer DAB BNP Paribas.

„Unabhängige Vermögensverwalter bieten, was vielen klassischen Banken mit ihrem wechselnden Personal häufig nicht gelingt: eine Betreuung durch feste Ansprechpartner über viele Jahre hinweg und eine stabile vertrauensvolle Zusammenarbeit“, so Robert Fuchsgruber weiter.

Die Kunden haben regelmäßig persönlichen Kontakt mit ihren Beratern. So hatten 55% der Befragten in den letzten drei Monaten mindestens ein Beratungsgespräch. 97% waren mit diesen Gesprächen zufrieden, davon 45% sogar vollkommen und 39% sehr zufrieden. 36% der Anleger lassen ihr Geld ausschließlich von den Finanzexperten verwalten, während 64% darüber hinaus noch selbständig Geld anlegen.

Nach ihren bevorzugten Kommunikationskanälen befragt, nennen 55% E-Mail und 42% das Telefon. Skype spielt mit 1% noch kaum eine Rolle, aber immerhin 30% können sich ein Beratungsgespräche über Skype vorstellen. 56% der Kunden rufen Informationen wie die Vermögensübersicht oder ihre Wertpapierabrechnungen bereits online ab.

 

Aktie im Fokus: VF Corporation – weiterhin stetige Dividendenpolitik?

Wenn man an große Bekleidungs- oder Schuhfirmen denkt, sind es in der Regel Nike (NKE.US / ISIN US6541061031) oder Adidas (ADS.DE / WKN A1EWWW), die einem zuerst in den Sinn kommen. Ein weiteres gr…

Cannabis-Trading-Anbieter keine nach § 32 KWG zugelassenen Institute

Die BaFin weist darauf hin, dass sie Cannabis Software, Cannabis Millionaire und Weed Millionaire keine Erlaubnis gemäß § 32 Kreditwesengesetz (KWG) zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen …

Gegenbewegung im DAX

Die Börsen-Bullen haben wieder das Parkett übernommen Der Frankfurter Aktienmarkt hat sich am Freitagmittag fest präsentiert. Allerdings scheint der Rebound nach dem enttäuschenden Donnerstag etwas…

Aktie im Fokus: Lufthansa – Doppelboden jetzt möglich

Wertpapiere der Lufthansa erlebten in den letzten Wochen einen beispiellosen Absturz. Im Bereich der Jahrestiefs aus 2018 könnte die Aktie jedoch einen standfesten Boden gefunden haben. Bis es jedo…

Aktie im Fokus: Airbus – geht es über den Widerstand bei 123,78 Euro?

Während die Aktie des Konkurrenten Boeing in den letzten Wochen deutlich unter die Räder gekommen ist, hält sich das Papier von Airbus vergleichsweise noch recht gut. Zwar stand gestern mit dem sch…

EUR/USD erholt sich nach neuem 2-Jahrestief

Die Talfahrt im Euro beschleunigte sich gestern Nachmittag und so kollabierte der EUR/USD mit 1,1107 Dollar auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren. Auslöser dafür waren schwache Konjunkturdaten au…

Devisenfokus Norwegische Krone: Aufwertungspotenzial noch nicht abgerufen

Alle Notenbanken in den Industrieländern haben 2019 ihre Zinserhöhungspläne gestoppt bzw. denken z.T. sogar über Senkungen nach. Alle Notenbanken? Die norwegische Zentralbank hat nicht nur gegen de…

Marktkommentar: Wichtige Unterstützungen scheinen vorerst zu halten

Die Angst um eine weitere Intensivierung des Handelsstreits zwischen den USA und China überwog auch am Donnerstag an der Wall Street und resultierte in einer deutlichen Risikoaversion. Der S&P 500 …

Aktie im Fokus: Evonik mit Verkaufssignal?

Mit dem Ausbruch aus einer mehrtägigen Seitwärtsbewegung nach unten endete gestern der Tag für die Aktie von Evonik. Am Ende stand ein Minus von 3,14 Prozent auf 25,01 Euro.Damit könnte die Aktie e…