GBP/USD Analyse: Ein Doji kommt selten allein

direktbroker-FX.deIn der abgelaufenen technischen Besprechung vom 10. September 2019: „GBP/USD Analyse: Wirtschaft robust, Sterling legt weiter zu“ des Währungspaares GBP/USD wurde auf einen Doppelboden im Bereich von 1,1926 US-Dollar hingewiesen.

Die damalige Auswertung ergab erstes Kurspotenzial bis an das Niveau von rund 1,26 US-Dollar, was das Paar auch so gut wie abgearbeitet hat. Diese Marke stellt allerdings auch einen ersten großen Widerstand dar und könnte für zwischengeschaltete Gewinnmitnahmen sorgen.

Für mehr Druck könnte zudem noch die aktuelle Wochenkerze in Form eines Doji sorgen, dass sich zum Ende dieser Woche nun klar abzeichnet. Investierte Anleger sollten sich daher mit einer merklichen Stopp-Anhebung enger absichern oder aber Teilgewinne realisieren.

Übergeordnet wird dem Paar noch weiteres Aufwärtspotenzial zugetraut, allerdings erst nach einem zwischengeschalteten Pullback.

 

 

Long-Chance:
Eine Long-Investition beim Währungspaar GBP/USD bleibt weiterhin attraktiv, allerdings könnte sich schon bald ein zwischengeschalteter Pullback zurück auf das Niveau von grob 1,24 US-Dollar, darunter sogar in den Bereich von grob 1,23 US-Dollar einstellen.

Erst an dieser Stelle wird ein erneuter Einstieg interessant, bestehende Long-Positionen sollten nun aber mit einer deutlichen Stopp-Anhebung enger abgesichert werden.

Übergeordnetes Ziel stellt nach wie vor der Bereich um das 61,8 % Fibonacci-Retracement bei 1,29 US-Dollar dar.

Ein Kursrutsch unter das Niveau von 1,23 US-Dollar würde hingegen für einen fortgesetzten Ausverkauf in Richtung der zentralen Unterstützung um 1,19 US-Dollar USD sprechen.

 

Tageschart:

GBP/USD; Täglich, Örtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Währungspaares zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 1,24935 USD; 17:35 Uhr
GBP/USD; Täglich, Örtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Währungspaares zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 1,24935 USD; 17:35 Uhr

 

Disclaimer

Die hierin enthaltenen Informationen, Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und Transaktionen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Sie berücksichtigen nicht die spezielle Situation des Empfängers im Hinblick auf dessen Anlageziele und Risikoneigung. Ferner stellen sie keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes dar und genügen auch nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen. Die direktbroker.de AG übernimmt keinerlei Gewährleistung für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen. Jede Information oder in die Zukunft gerichtete Aussage kann ohne weitere Benachrichtigung geändert oder aktualisiert werden. Insbesondere übernimmt direktbroker.de AG keine Gewährleistung für die zukünftige Wertentwicklung von Finanzinstrumenten oder für etwaige Verluste aus Finanzanlagen, die gegebenenfalls auf Empfehlungen, Prognosen oder anderen Informationen eines Mitarbeiters von direktbroker.de AG oder Dritten basieren. Jede Meinungsäußerung stellt ausschließlich die persönliche Auffassung des Autors dar, die sich gegebenenfalls von der direktbroker.de AG unterscheidet. CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko, durch Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 79% der Einzelhandelskonten verlieren beim Handel mit CFDs mit diesem Anbieter Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Bitte lesen Sie die Leverates Risiko-Haftungserklärung.

S Broker: Neues Orderentgelt bei ETF- und ETC-Sparplänen ab dem 02.01.2020

Ab dem 2. Januar 2020 fällt beim S Broker für alle ETF-Sparpläne der ComstageETF und alle Commerzbank ETC-Sparpläne wieder ein Orderentgelt von 2,5% auf die gesamte Sparplanrate an. Die bis dahin g…

EUR/NOK Analyse: Käufer schwächeln sichtlich!

Betrachtet man den Kursverlauf des Euro (EUR) zur norwegischen Krone (NOK) stellt man einen intakten und langfristigen Aufwärtstrend fest. Dieser brachte den Euro auf ein Wechselkursverhältnis von …

ZEW-Index zieht den DAX nach oben

Rückenwind aus der deutschen Konjunktur Der deutsche Leitindex klettert voran. Broker verwiesen zudem auf die bislang positive Berichtssaison in den USA und in Deutschland.Gewinne in FrankfurtDer D…

Gold bricht zusammen – was nun?

Wie in der letzten Analyse bereits erwähnt, ist es noch viel zu früh, die Sektkorken beim Edelmetall knallen zu lassen. Warum? Das mittelfristige Chartbild beim Goldpreis ist nach wie vor abwärtsge…

Wirtschaftskalender: Anleger auf Trumps Rede gespannt

1030 Uhr | Großbritannien | Arbeitsmarktbericht für (September) Auch wenn der BIP-Bericht für Q3 sowie die Produktionszahlen aus Großbritannien für September schwächer waren als erwartet, konnte da…

Aktie im Fokus: Freenet – Analysten sehen noch Kurspotential

Die Aktie des MDAX- und TecDAX-Konzerns Freenet notierte am 02. Mai 2019 mit 21,42 Euro auf einem letzten Zwischenhoch. Seitdem fiel das Wertpapier bis zum 15. August 2019 auf ein jüngstes Verlaufs…

DAX nur leicht im Plus – EU-Autozölle bleiben auf der Agenda

Aufgeschoben ist eben nicht aufgehoben – die Stimmung am deutschen Aktienmarkt wäre heute besser, hätte US-Präsident Trump die Zölle auf Autoimporte aus der Europäischen Union ganz von der Agenda g…

Wissenswertes zum Weihnachtsgeld – 5 häufige Fragen und die Antworten

Wer bekommt eigentlich Weihnachtsgeld? Wie hoch fällt die Sonderzahlung aus? Muss ich es versteuern? Ist Weihnachtsgeld das 13. Gehalt? Wir haben Wissenswertes zum zusätzlichen Geldsegen des Arbeitgebers…

5 Tipps: Wie Sie Weihnachtsgeschenke sicher online kaufen können

Weihnachten bedeutet häufig nicht nur Ruhe und Besinnlichkeit, sondern Stress und Hektik– besonders beim Geschenkekauf. Online-Shopping mit der Kreditkarte hat deshalb dem Einkauf in den überfüllte…