Erste Bank ist führend bei Anlageempfehlungen in Österreich und Zentraleuropa

Das Research-Team der Erste Bank-Gruppe wurde im jüngst veröffentlichten “Austria and Central Europe Research Yearbook 2006” des unabhängigen Londoner Research-Analyse-Unternehmens “AQ Research” sowohl in Österreich als auch in Zentraleuropa auf den ersten Platz gereiht.

Das 21-köpfige Aktienanalysten-Team der Erste Bank-Gruppe schaffte es souverän an die Spitze: Nummer 1 bei Aktienempfehlungen für die Märkte Österreich, Tschechien und Kroatien sowie Nr. 2 für Ungarn und Nr. 3 für Polen. In der Gesamtwertung ergibt sich aufgrund der höchsten Trefferquote unter allen beteiligten Instituten die mit Abstand beste Platzierung für das Kalenderjahr 2005.

Die renommierte Erhebung von AQ Research wurde heuer erstmals speziell für Österreich und vier zentraleuropäische Märkte durchgeführt und nahm die Anlageempfehlungen (Buy/Hold/Sell) von 38 Analysehäusern in Relation zu 158 analysierten Unternehmen unter die Lupe. Damit wird der ständig steigenden Bedeutung von Zentraleuropa als Investitions- und Wachstumsregion Rechnung getragen.

“Wir freuen uns sehr über dieses tolle Ergebnis”, erklärt Fritz Mostböck, Head of Group Research. “Es zeigt sich, dass unsere Organisationsstruktur genau der richtige Weg zum Erfolg ist: Mit unserem Sector Research-Ansatz für die Region und spezialisierten Teams in Budapest, Prag, Warschau, Wien und Zagreb decken wir Zentraleuropa sehr effizient ab und können daher für unsere Kunden einen echten, nachhaltigen Mehrwert bieten.”

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