flatex mit Auszeichnung

Der Online-Broker flatex hat in der jüngsten Ausgabe der Börsenzeitung Euro am Sonntag (Erscheinungstermin 12. August 2007) die Titel „Günstigste Bank“ für Heavy Trader und „Günstigste Bank“ für Aktive Trader erhalten. Die Auszeichnungen beziehen sich auf das Angebot für diejenigen Privatkunden, die sehr viel handeln bezie­hungs­weise mehr handeln als der Durch­schnitts­anleger.

In ihrem Test „Die besten Online-Broker für Ihr Depot“ verglich die Redaktion der Euro am Sonntag die Kosten von Banken für verschiedene Anlegertypen, darunter die Klasse der Heavy Trader und die Klasse der Aktiven Trader.

Der Modellkunde der Klasse der so genannten Heavy Trader war in diesem Test ein Anleger, der pro Quartal 60-mal über Xetra handelt: Bei 30 Deals – jeweils zur Hälfte Käufe und Verkäufe – beläuft sich die Ordergröße auf je 1.000 Euro, bei 18 Kauf- oder Verkaufsorders macht das Volumen 2.000 Euro aus, und bei zwölf Deals kommt er sogar auf Ordergrößen von 3.000 Euro.

Für diesen Modellkunden ist flatex der günstigste Anbieter. Die Gebühren pro Quartal belaufen sich bei flatex auf 383,94 Euro – flatex ist damit mehr als 628 Euro günstiger als die teuerste Bank in diesem Vergleich.

Der Modellanleger der Klasse der so genannten Aktiven Trader handelt siebenmal pro Quartal: Er handelt viermal auf Xetra im DAX-Titeln im Wert von 1.500 Euro und hat zudem einen Fondssparplan eingerichtet, den er mit je­weils 100 Euro pro Monat bedient.

In dieser Klasse ist flatex ebenfalls der günstigste Anbieter: Kunden des Online-Brokers aus Kulmbach bezahlen pro Quartal lediglich 34,45 Euro – dasselbe Angebot kostet beim teuersten Anbieter im Test 69,96 Euro.

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