Aktie im Fokus: Apple – reißt die Keynote die Aktie aus der Range?

onemarkets: Seit Anfang Februar pendelt die Aktie von Apple zwischen 167 und 176 USD. Kommt bald der Ausbruch aus der Range?

Am 25. März 2019 lädt der iPhone-Hersteller zur Keynote. Spekulationen um einige Neuigkeiten gibt es längst. So wird gemunkelt, dass Apple einen eigenen Streaming-Dienst als Konkurrenzprodukt zu Netflix und Amazon Prime vorstellt. In den zurückliegenden Jahren hat Apple kräftig in Film- und Animationsunternehmen investiert sowie Filme und Serien produziert. Zu Jahresbeginn gab es Meldungen über einen möglichen Kauf von Sony Pictures.

Mit dem Streaming-Dienst würde Apple zudem den Service-Sektor weiter ausbauen. Eine Strategie, die durchaus Sinn macht, da Apple bisher außerordentlich stark vom Hardware-Bereich – allen voran von den iPhone-Verkäufen – abhängig ist.

Ob zudem noch neue Hardware vorgestellt wird ist zunächst offen. In den zurückliegenden Jahren wurden iPhone, iPad und iWatch meist im September – pünktlich zum Start des Weihnachtsgeschäfts –  präsentiert.

 

 

Mit einem KGV von 14 (Quelle: Thomson Reuters) ist die Aktie aktuell moderat bewertet. Nach Angaben von Thomson Reuters ist ein Großteil der Analysten mittelfristig optimistisch gestimmt.

Vor dem Hintergrund, dass die Absätze bei den neuen iPhone-Modellen schleppend verlaufen, hält sich die Euphorie jedoch in Grenzen. Hält die Keynote nicht, was sich Apple-Fans und -Anleger erhoffen, erscheint gar ein Bruch der unteren Begrenzung der Range möglich

Charttechnischer Ausblick: Apple

  • Widerstandsmarken: 176,10/184,70 USD
  • Unterstützungsmarken: 160,20/167,30 USD

Die Aktie von Apple zog seit Jahresbeginn aufwärts. Seit Anfang Februar pendelt die Aktie jedoch in einer engen Range zwischen 167,30 und 176,10 USD. Gelingt der Ausbruch über die obere Begrenzung besteht aus technischer Sicht noch Luft bis in den Bereich von 184,70 USD.

Bricht die Apple-Aktie jedoch unter die Unterstützung von 167,30 USD könnten die Bären das Zepter wieder in die Hand nehmen. In diesem Fall könnte eine Korrektur bis 160,20 USD folgen.

Apple in USD; Tageschart (1 Kerze = 1 Tag)

Apple Chartanalyse; Tageschart
Apple Chartanalyse; Tageschart

 

Disclaimer

Wichtige Hinweise & Haftungsausschluss: Die in diesem Blogpost enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die von der UniCredit Bank AG als zuverlässig erachtet werden. Die UniCredit Bank AG übernimmt keine Garantie oder Gewährleistung im Hinblick auf Genauigkeit, Vollständigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck. Außerdem gibt die UniCredit Bank AG keine Gewähr über die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Angaben. Historische Betrachtungen sowie Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Entwicklungen dar. Die Informationen erfüllen nicht alle gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und sie unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Die in diesem Blogpost enthaltenen Informationen sind weder eine Anlageempfehlung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf. Sie stellen keine Erbringung von Anlageberatung dar und sind kein Ersatz für eine auf die individuellen Verhältnisse und Kenntnisse des Anlegers bezogene Finanzberatung. Sie dienen ausschließlich Informationszwecken und sollen lediglich eine selbständige Anlageentscheidung des Anlegers erleichtern. Private Investoren sollten den Rat ihrer Bank oder ihres Bankberaters zu den betreffenden Investitionen einholen, bevor sie diese tätigen. Für vollständige Informationen insbesondere zur Struktur und zu den mit einer Investition verbundenen Chancen und Risiken sollten potentielle Anleger den Prospekt, etwaige Nachträge zum Prospekt sowie die Endgültigen Bedingungen lesen, die gemäß § 14 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 a Wertpapierprospektgesetz auf der Internetseite des Emittenten unter www.onemarkets.deveröffentlicht werden. Diese können Sie auch bei der UniCredit Bank AG, Abteilung MMW1, Arabellastraße 12, 81925 München, anfordern. Die hier wiedergegebenen Informationen richten sich nicht an natürliche oder juristische Personen, die aufgrund ihres Wohn-, bzw. Geschäftssitzes einer ausländischen Rechtsordnung unterliegen, die für die Verbreitung derartiger Informationen Beschränkungen vorsieht. Insbesondere enthält dieser Blogpost weder ein Angebot, noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren an Staatsbürger der USA, Großbritannien oder der Länder im Europäischen Wirtschaftsraum, in denen die Voraussetzungen für ein öffentliches Angebot nicht erfüllt sind. Bei Erwerb, Halten und Veräußerung der Finanzinstrumente fallen in der Regel Transaktionskosten, Börsenplatzentgelte sowie Verwahrentgelte an, welche sich ertragsmindernd auswirken. Die genaue Höhe kann der potentielle Anleger bei seiner Bank erfragen. Bei strukturierten Anleihen und Zertifikaten handelt es sich um Inhaberschuldverschreibungen, d.h. der Anleger trägt mit dem Kauf dieser Produkte ein Emittentenrisiko. Bei einem Ausfall der Emittentin kann es daher unabhängig von der Entwicklung des Basiswertes bzw. der Basiswerte zu Verlusten bis hin zum Totalverlust kommen.
Die UniCredit Bank AG ist nicht dazu verpflichtet, die Informationen in diesem Blogpost zu aktualisieren, abzuändern oder zu ergänzen, wenn sich ein in diesem Blogpost genannter Umstand oder eine darin enthaltene Stellungnahme, Schätzung oder Prognose ändert oder unzutreffend wird. Die Darstellung von Wertentwicklungen von Finanzinstrumenten über vorausgegangene Zeiträume erlaubt keine verlässliche Aussage über deren zukünftigen Verlauf. Eine Gewähr für den zukünftigen Kurs, Wert oder Ertrag eines in dieser Publikation genannten Finanzinstrumente kann daher nicht übernommen werden. Die steuerliche Behandlung hängt von den individuellen Umständen jedes Investors ab. Potentielle Investoren sollten zur Klärung der individuellen steuerlichen Auswirkungen des Erwerbs, Haltens und der Veräußerung bzw. Rückzahlung des Finanzinstruments einen Steuerberater konsultieren.

DAX mit deutlichen Wochenplus und Chance auf weitere Erholung

Nach dem kleinen Dämpfer in der Vorwoche präsentierten sich die Aktienbarometer in der abgelaufenen Woche mehrheitlich freundlich.Unterstützung bekamen die Märkte von guten Wirtschaftsdaten aus den…

Aktienanalyse Adidas: Sporttitel rennt wieder los

Die jüngsten Quartalszahlen und Ausblick zu Adidas zeichnen für das Unternehmen zweifelsohne ein positives Bild, das Wertpapier konnte in den letzten Monaten deutlich profitieren. Insgesamt stieg d…

Aktienanalyse: AbbVie – Umsatzanstieg trotz Underperformance?

AbbVie (ABBV.US / ISIN US00287Y1091) wurde 2013 als Ableger von Abbott Laboratories gegründet und ist eines der sechs größten US-amerikanischen Pharmaunternehmen. Das Unternehmen hebt sich von der …

Aktuelle Baufinanzierungskonditionen der comdirect

Aktuell gelten bei der comdirect folgende Konditionen für eine Baufinanzierung Der minimale Sollzins variiert zwischen 0,55% für eine Sollzinsbindung von 5 Jahren und 1,69% bei einer Sollzinsbindun…

Deutsche Aktien leicht im Minus

Erst einmal Gewinne mitnehmen Am Freitagvormittag haben sich die Anleger in Frankfurt erst einmal bedeckt gehalten. Nach dem Kurslauf vom Vortag warteten viele Broker auf neue Konjunkturdaten am Na…

Betrug: Keine Anwerbung von „BaFin-Testern“

Die BaFin weist darauf hin, dass sie keine Personen zur Eröffnung von Konten bei Kreditinstituten zu Testzwecken anwirbt.Der BaFin sind mehrere Fälle bekannt geworden, in denen unbekannte Täter unt…

Aktienanalyse: Wirecard – geht es wieder Richtung Rekordhoch?

Langsam aber sicher scheint sich die Aktie von Wirecard weiter nach oben zu orientieren. Gestern betrug das Plus 0,97 Prozent auf 140,05 Euro. Damit könnte ein nachhaltiger Ausbruch nach oben in de…

DE30: Europäische Autoverkäufe rückläufig, BMW unter Druck

Unsicherheit ist das Schlimmste für die Märkte und das zeigt sich derzeit an den Finanzmärkten. Insbesondere die verhärteten Fronten zwischen den USA und China sind ein entscheidender Faktor. Jeden…

Optimieren Sie Ihr Portfolio – 3 Tipps für mehr Effizienz

Die Zinsen im Euroraum bleiben niedrig. Und das noch eine ganze Weile, geht man von der aktuell vorherrschenden Ansicht aus, dass die Europäische Zentralbank den Zinssatz bis mindestens 2020 nicht …