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Aktie im Fokus: Volkswagen – Bodenbildung abgeschlossen?

Société Générale: Die Börsenwelt stand Dienstag auf dem Kopf, denn trotz einer neuerlichen Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China kletterte der DAX auf ein neues Monatshoch bei 12.184 Punkten. Und auch die Mitteilung, dass Brüssel in Gestalt der EU-Kommission ein formelles Ermittlungsverfahren gegen die deutschen Autobauer wegen unerlaubter, weil wettbewerbswidriger Absprachen einleitet, löste bei der Volkswagen-Aktie keine Verkaufswelle aus. Im Gegenteil: dank positiver Analystenkommentare legten die Papiere sogar kräftig zu.

Mit dem Intraday-Top bei 150,24 Euro markierten die Papiere den höchsten Stand seit dem 01. August – und bestätigten dabei auch gleich den Ausbruch über die mittelfristige Mai-Abwärtstrendgerade! Kann sich die Aktie jetzt auch per Tagesschluss über die horizontale Eindämmungslinie bei 151,32 Euro schieben, würde sich noch einmal Platz an das August-Hoch bei 155,18 Euro ergeben.

Von dort wäre eine Fortsetzung der September-Erholung – im laufenden Monat sattelte Volkswagen bislang +5,25% auf – bis an die 200-Tage-Linie bei 160,36 Euro durchaus denkbar.

Das Fundament dieser Aufwärtsbewegung ist indes noch ziemlich wacklig, denn sollten die Kurse nun wieder den Rückwärtsgang einlegen, droht unterhalb von 145 Euro der Rückfall in die Seitwärtsrange, in der die Notierungen zuletzt über Wochen gefangen waren.

Wichtig zu wissen: Rutschen die Papiere bei 143 Euro auch erneut unter die Abwärtstrendgerade, müsste hinter die bullishen Tendenzen ein großes Fragezeichen gemacht werden, denn im Anschluss könnte ein Test der 140er-Schwelle und/oder des bisherigen Jahrestiefs bei 134,20 Euro nicht mehr ausgeschlossen werden!

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