Morgenticker am 30. September 2020

XTB: Die Indizes der Wall Street beendeten die gestrige Sitzung mit einem Rückgang, der die schlechte Performance der europäischen Aktien widerspiegelte. Der S&P 500 und der Dow Jones schlossen 0,48% tiefer, während die Nasdaq um 0,29% fiel.

– Die Indizes aus dem asiatisch-pazifischen Raum werden gemischt gehandelt. Der Nikkei fiel um 1,3%, der S&P/ASX 200 fiel um 1,9%, aber die Indizes aus China und Südkorea notieren höher.

– Die DE30-Futures deuten auf eine tiefere Eröffnung der europäischen Sitzung hin.

 


 

– Die erste US-Präsidentschaftsdebatte zwischen Trump und Biden entpuppte sich als chaotisch und ergebnislos. Beleidigungen und Unterbrechungen überschatteten alle wesentlichen Diskussionen.

– Trump deutete an, dass er sich weigern könnte, Biden die Macht zu übergeben, sollte er die Wahlen als Wahlbetrug ansehen. Trumps Äußerungen darüber, ob er einen Verlust akzeptieren werde oder nicht, haben einen Rückgang bei risikoreichen Anlagen verursacht.

– Die Umfragen deuten auf einen knappen Biden-Sieg in der Debatte hin.

– Laut Reuters-Berichten gab die WTO der EU grünes Licht für die Einführung von Zöllen auf US-Waren im Wert von 4 Milliarden Dollar als Reaktion auf die Subventionen, die die US-Regierung Boeing ermöglichte.

– Der PMI für Chinas verarbeitende Industrie lag im September bei 53 (Erwartung: 53,2).

– Australiens Baugenehmigungen fielen im August um 1,6% im Monatsvergleich (Erwartung: 0%).

– Die japanischen Einzelhandelsumsätze lagen im August bei -1,9% im Jahresvergleich (Erwartung: -3,5%).

– Der API-Bericht wies auf einen Rückgang der US-Rohöllagerbestände um 0,8 Millionen Barrel hin (Erwartung: +1,4 Mio. Barrel).

– Medienberichten zufolge erwägt Disney den Abbau von 28.000 Arbeitsplätzen.

– Überall auf den Rohstoffmärkten sind Rückgänge zu beobachten, da die US-Präsidentschaftsdebatte einige Risikoabflüsse ausgelöst hat.

– Der JPY erzielt die besten Ergebnisse bei den Hauptwährungen, während der AUD der Spitzennachzügler ist. Die Bandbreiten am Devisenmarkt sind jedoch recht eng.

Gestern wurden fast 288.000 neue Coronavirus-Fälle und 5.800 Todesfälle gemeldet. Quelle: Worldometers, XTB

Gestern wurden fast 288.000 neue Coronavirus-Fälle und 5.800 Todesfälle gemeldet. Quelle: Worldometers, XTB

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