Unsicherheit prägt die Märkte

ActivTrades:

Das Umfeld an den Märkten ist trotz der Hausse-Rallys an der Wall Street in den vergangenen Wochen weiterhin von Unsicherheit geprägt. Dies gilt angesichts einer Reihe von zu lösenden Problemen insbesondere für Europa. So erwarten uns zum Beispiel 2017 Wahlen in den Niederlanden, Frankreich, Deutschland und eventuell auch Italien, während die Zweifel an der Zukunft der Eurozone bestehen bleiben. Aber auch in Übersee mangelt es nicht an Unsicherheiten, was vor allem mit Trumps umstrittenen Manövern, der Gefahr eines Handelskriegs mit Mexiko und China, sowie (der vom Weißen Haus dementierten) Ankündigung einer potenziellen Mobilisierung der Nationalgarde gegen illegale Einwanderer zusammenhängen.
 

In Anbetracht dieses Szenarios hat die Federal Reserve allerdings erneut die Notwendigkeit betont, eine weitere Erhöhung der Zinssätze vorzunehmen – vermutlich, um nicht irgendwann der steigenden Inflationsrate hinterherlaufen zu müssen. Die Äußerungen von Frau Yellen haben zum Anstieg des Dollars geführt, auch wenn die vergangene Woche insgesamt ohne eine Veränderung des Wechselkurses des Euro zur amerikanischen Währung endete und die Notierungen liegen nach wie vor knapp über 1,06.
Das britische Pfund hingegen hat die Woche mit negativem Trend geschlossen, nachdem die Daten in Bezug auf den Einzelhandel am Freitagmorgen die Erwartungen enttäuschten. Die Währung Ihrer Majestät schwankte gegenüber dem Dollar zwischen 1,25 und 1,24 und gegenüber dem Euro zwischen 1,175 und 1,165.
 

Nach wie vor sehr interessant ist das Szenario der Edelmetalle. Der Goldpreis  hat in den letzten drei Monaten wieder Höchstwerte im Bereich von 1.245 $ erreicht, bevor sich der Kurs in den letzten Stunden am Freitag bei 1.235 einpendelte. Der Silberpreis hingegen ist die achte Woche in Folge ununterbrochen gestiegen und beläuft sich jetzt auf 18 Dollar pro Unze. Der Ölpreis weist nach wie vor keine Tendenz auf und die WTI-Notierungen bewegen sich weiterhin zwischen 52 und 55 Dollar pro Barrel.

Disclaimer

CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 69 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Die zur Verfügung gestellten Informationen stellen keine Anlageauskunft dar. Sie wurden nicht im Einklang mit den rechtlichen Anforderungen erstellt, welche eine unabhängige Anlageauskunft fördern soll, und ist demnach als Marketingmitteilung zu verstehen. Alle Informationen wurden durch ActivTrades PLC (“AT”) erstellt. Die Informationen beinhalten keine Auskunft über ATs Preise, oder ein Angebot oder Aufforderung zu einer Transaktion in irgendeinem Finanzinstrument. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Information gegeben. Alle Informationen berücksichtigen nicht die individuellen Anlageziele und die Finanzsituation der Empfänger. Renditeentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator zukünftiger Entwicklungen. AT bietet ausschließlich einen Auftragsdurchführungsservice an. Folglich geschieht der Handel auf Basis dieser Information auf eigenes Risiko.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge