DAX noch auf Richtungssuche – Hin und Her in Nahost geht weiter
Im Fokus standen die Technologieunternehmen aus Japan, Südkorea und China. In Japan wurde zudem die Handelsbilanz vorgelegt, die deutlich schlechter als erwartet ausgefallen ist. Auch der Leistungsbilanzsaldo lag unter den Erwartungen.
Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran ließen über das Wochenende nur kurzzeitig die Hoffnung auf eine Einigung und damit Lösung des Konflikts zu. Zuletzt zog der Iran seine Zustimmung über eine potenzielle Einigung zur Öffnung der Straße von Hormus wieder zurück. Übrig bleiben Reibungspunkte und gegenseitige Forderungen, die von keiner Seite erfüllt werden. Auch wenn die Anleger noch versuchen, die Unwägbarkeiten zu ignorieren, könnten sie durch bald anstehende Preisdaten auf unangenehme Art wieder auf die Problematik hingewiesen werden.
Die Zahlen der Gea Group heute Morgen lagen weitestgehend im Rahmen der Erwartungen und fielen durch den bestätigten Ausblick auf. Weitere Unternehmen aus der zweiten und dritten Börsenreihe folgen. Aus technischer Sicht könnte sich der DAX heute in einer Handelsspanne zwischen 26 000 und 26 400 Punkten bewegen.
DAX Chart
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