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Schwächelnder Euro: Auslandsorders direkt über Währungsanlagekonto verrechnen

  1. Keine zusätzlichen Kosten durch Währungsumrechnung
  2. Anleger können auf Wechselkursentwicklungen setzen

Die amerikanische Wirtschaft ist weiter auf Wachstumskurs: Das macht Wertpapiergeschäfte an US-Börsen für Anleger attraktiv. Bei comdirect können Kunden ab sofort Geschäfte an Auslandsbörsen mit vielen Handelswährungen direkt gegen ein entsprechendes Währungsanlagekonto abrechnen lassen, und sich so beispielsweise auch gegen die zuletzt verstärkte Volatilität im Wechselkurs zwischen US-Dollar und Euro absichern. 

„Zusätzliche Kosten durch die Währungsumrechnung können Anleger damit künftig umgehen. Darüber hinaus können Anleger mit einem Währungsanlagekonto von Wechselkursentwicklungen profitieren“, sagt Jan Enno Einfeld, Leiter Trading bei comdirect. „Gerade im Hinblick auf den starken US-Dollar und den schwächelnden Euro kann ein Währungsanlagekonto daher von Vorteil sein.“

Und so funktioniert die Abrechnung über ein Währungsanlagekonto – das Angebot gilt für Auslandsorders in den Währungen:

Jeder Kunde, der über ein Währungsanlagekonto verfügt, kann die neue Funktion nutzen

  • Pro Währung braucht es dabei ein entsprechendes Währungsanlagekonto.
  • Die Auswahloption gilt für Orders, die an ausländischen Börsen aufgegeben werden.
  • Jedes Wertpapier ist in Euro oder in seiner Handelswährung abrechenbar. 

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