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Investments in Windenergie

Die Beteiligung im Bereich der Windenergie kann durch ein Investment in geschlossenene Fonds erfolgen. Hier sind die Anleger jeweils über eine Kommandit-Einlage direkt am Ertrag beteiligt.

Es handelt sich um ein ökologisches und nachhaltiges Investment mit großem Potential. Die Investmentmöglichkeiten liegen hier in Deutschland nahe: Windparks sprießen derzeit allerorts aus dem Boden - onshore wie offshore bieten sie interessante Anlagechancen.

Die Windenergie hat mit derzeit einem Gesamtanteil von rund 7% bezogen auf erneuerbare Energien den höchsten Anteil an der Stromproduktion in Deutschland.

Geschlossene Fonds für Windparks

Geschlossene Fonds setzen das Kapital vieler Investoren gebündelt ein, um damit die Errichtung eines Windparks zu finanzieren.

Diese Konzeption bietet auch kleineren Investoren sogar bei relativ kleinen Beträgen die Vorteile einer Großinvestition, wie sie üblicherweise ausschließlich institutionellen Investoren offen stehen.

Bei sogenannten geschlossenen Fonds handelt es sich um ein klar definiertes Investitionsobjekt mit einem fest umrissenen Investitionsvolumen. Sein Prognosezeitraum ist auch bei einer unbefristeten Konzeption des Fonds im Vergleich zu anderen Investitions-Anlagen begrenzt ist.

Auch die Anzahl der Gesellschafter durch das definierte Volumen des Fond begrenzt. Wenn das zu erreichende Eigenkapital eines Fond gezeichnet ist, wird kein neuer Gesellschafter zugelassen. Damit ist der Fonds "geschlossen" - man nennt dies auch "platziert".

Weitere Möglichkeiten für Engagements in Windenergie bieten natürlich auch Genussscheine und Anleihen, die von Anlegern gezeichnet werden können.

 

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