NIBC Direct stellt auf die digitale Kontoeröffnung ohne Unterschrift um

NIBC Direct: Neukunden von NIBC Direct profitieren seit kurzem von einer noch schnelleren und bequemeren Kontoeröffnung: Die Direktbankmarke der niederländischen NIBC Bank N.V. hat den Kontoantragsprozess auf der Website noch kundenfreundlicher gestaltet.

Neben einem frischen Design bietet die Bank die Möglichkeit, ein neues Konto für Tages-, Fest- oder Kombigeld sowie das Depot komplett papierlos und ohne Unterschrift zu eröffnen.

Kunden benötigen also keinen Drucker mehr und können sich auch die Briefmarke und den Weg zur Post sparen, wenn sie sich mittels Videochat der Deutschen Post legitimieren.

Jeder Interessent kann in nur wenigen Minuten Kunde bei NIBC Direct werden. Der neue Antragsprozess wird zudem komplett mobil unterstützt und kann daher auch von unterwegs auf dem Smartphone oder Tablet durchgeführt werden.

 

 

Die neue Funktion des Zwischenspeicherns ermöglicht es, den Antragsprozess zu unterbrechen und – ohne Verlust der bereits eingegebenen Daten – zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen.

Und so funktioniert’s:

  1. Kontoantrag online ausfüllen
  2. Vertragsbedingungen und Kundenstammvertrag als PDF herunterladen
  3. Mit POSTIDENT über die Deutsche Post legitimieren

“Wir freuen uns, dass wir unseren Neukunden mit dem modernisierten Antragsprozess einen schnelleren, bequemeren und digitalen Weg zu ihrem neuen Konto ermöglichen können. Als Direktbank liegt es uns besonders am Herzen, die Prozesse für unsere Kunden so einfach wie möglich zu gestalten”, so Oliver Thierolf, Leiter NIBC Bank N.V. Zweigniederlassung Frankfurt am Main und Leiter Privatkundengeschäft Deutschland.

 

 

Sowohl NIBC Direct als auch die Deutsche Post stehen für Sicherheit und Vertrauen im Informationsaustausch. NIBC Direct setzt eine 256-Bit-SSL-Verschlüsselung ein; das „https://“ vor der Webadresse und das Vorhängeschloss-Symbol zeigen an, dass es sich um eine gesicherte Übertragung der Daten handelt.

Alle Daten werden ausschließlich auf Servern in der EU verarbeitet und gespeichert. Zudem wird der Datenaustausch während der Videokommunikation verschlüsselt.

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