CFDs (kurzform für Contract for difference, Differenzkontrakt) wurde in den 90er Jahren in London entwickelt, um die britische Stempelsteuer (stamp duty) für den Handel mit Aktien zu umgehen. Mit dem CFD-Handel ist eine neue Form des außerbörslichen Handels entstanden, wobei hier nicht mehr mit den Aktien selbst sondern lediglich mit Derivaten auf Aktien gehandelt wurde. Mittlerweile sind aber neben Aktien nahezu alle Basiswerte als CFD handelbar.
CFDs bilden dabei den jeweiligen Basiswert nahezu 1:1 ab, wobei Anleger mit CFDs sowohl auf fallende als auch auf steigende Kurse der entsprechenden Basiswerte setzen können. CFDs eigenen sich nur für sehr erfahrene Anleger, die sich der Chancen aber auch Risiken dieser Anlageform bewusst sind. Durch den oft großen Hebel kann mit geringem Kapitaleinsatz gearbeitet werden.

Wie der CFD-Handel im Detail funktioniert…

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