Insidergeschäfte

Als Insidergeschäfte werden Transaktionen an Börsenplätzen bezeichnet, welche auf Grundlage von nicht-öffentlichem Wissen zu Stande kommen. Diese unternehmensinternen, kursrelevanten Informationen werden vorwiegend zur Gewinnmaximierung an Aktienmärkten verwendet. Grundsätzlich sind Insidergeschäfte in Deutschland nach § 14 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) verboten und stellen einen Straftatbestand dar.