DAX stemmt sich gegen den Tech-Ausverkauf – Tempo der Zinswende weiter heiß diskutiert

CMC Markets: Das Zinsgespenst dreht vor dem langen feiertagsbedingten Wochenende in den USA weiter seine Runden auf dem Börsenparkett. Nach erneuten und auffällig deutlichen Äußerungen von Fed-Ausschussmitgliedern zum Tempo der Zinswende können sich die Aktien aus dem Technologiesektor vom gestrigen Kursrutsch heute nicht wirklich erholen.

Aus technischer Sicht bleibt der Nasdaq-Index angeschlagen und sein Trend abwärtsgerichtet.

Der Deutsche Aktienindex hält sich vor diesem Hintergrund weiterhin relativ stabil und kämpft kurz vor Handelsschluss mit der 15.900er Marke.

Am Montag wird er wegen des Martin Luther King Days in den USA in Eigenregie versuchen müssen, die Ereignisse dieser Handelswoche zu verarbeiten.

Die Investoren sind gerade dabei, die höheren Zinssätze und die geringere Liquidität, die die US-Notenbank den Märkten in den nächsten Monaten zuführen wird, in die Aktienkurse einzupreisen.

Dies führt seit dem Jahreswechsel zu schnellen, volatilen Bewegungen, was auch ein Vorbote für die gesamte Jahresentwicklung sein könnte.

Aus noch vor kurzem erwarteten drei Zinserhöhungen sind jetzt bereits vier im in diesem Jahr durchaus konsensfähig, manche Marktbeobachter wie der Chef der US-Bank JPMorgan können sich sogar bis zu sieben solcher Schritte vorstellen.

 


 

Ein Gewinner dieses Handelstages ist die Kryptowährung Dogecoin. Ein als „Scherz” gestartetes Projekt, das u.a. von Tesla-Chef Elon Musk hochgelobt wurde, konnte am Freitag um bis zu 15 Prozent zulegen, nachdem der E-Autopionier Dogecoin künftig für die Bezahlung von einigen Merchandising-Produkten nicht nur akzeptieren, sondern sie auch ausschließlich dafür verkaufen will.

Es ist schon eine etwas seltsame Entwicklung, womit sich zu Recht auch eine gewisse Skepsis unter den Anlegern gegenüber den etablierten Währungen mehr und mehr breit macht.

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