EUR/USD – Schwache US-Arbeitsmarktdaten belasten Dollar
Die ersten relevanten US-Arbeitsmarktdaten – der Arbeitsmarktbericht für den Berichtsmonat Juli – wurde von ADP (Automatic Data Processing) am Mittwoch um 14:15 Uhr veröffentlicht. Nach 98.000 neugeschaffenen Stellen im Privatsektor im Juni ging man per Konsens von 70.000 neuen Stellen im Juli aus.
Schließlich wurden es jedoch nur 44.000 neue Stellen in der US-Privatwirtschaft – eine Enttäuschung.
Zuletzt notierte EUR/USD im Bereich rund um die Marke von 1.1547.

EUR/USD Charttechnik
Die charttechnische Situation bleibt im Vergleich zum Vortag unverändert. Nach wie vor wäre auf die Analyse vom Zwischenhoch des 17. April 2026 von 1,1849 bis zum Verlaufstief des 24. Juni 2026 von 1,1324 abzustellen, um die nächsten Widerstände bei den Marken von 1,1587/1,1648/1,1725 und 1,1849 ableiten zu können. Die Unterstützungen kämen weiterhin bei den Marken von 1,1525/1,1448 und 1,1324, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1,1247/1,1200/1,1123 und 1,1000 in Betracht.
EUR/USD Chart
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