Wirtschaftskalender: Endgültige US-Daten vor FOMC-Zinsentscheid

XTB: 09:30 Uhr | Schweden | BIP-Bericht (Q2): Die schwedische Wirtschaft hatte ein recht starkes erstes Quartal des Jahres und wuchs schneller als erwartet. Die Umfragedaten lagen im zweiten Quartal weiterhin oberhalb der Kontraktionsschwelle, und auch die “harten” Daten waren nicht allzu schlecht. Daher besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass das schwedische BIP zumindest die prognostizierten 1,9% im Jahresvergleich erreichen wird.

14:00 Uhr | Deutschland | VPI-Inflation (Juli): Bei den gestern veröffentlichten spanischen Preiswachstumsdaten enttäuschte sowohl die Gesamt- als auch die Kerninflation. Sollten die Inflationswerte aus Deutschland ebenfalls enttäuschen, könnte dies den EUR belasten und die EZB dazu ermutigen, ihre Geldpolitik stärker zu lockern.

Die heutigen Daten dienen als letzte Kontrolle im Vorfeld des morgigen Berichts für die gesamte Eurozone.

Der Marktkonsens erwartet eine Verlangsamung von 1,6% auf 1,5% im Jahresvergleich.

14:30 Uhr | USA | PCE-Inflation (Juni): US-Präsident Donald Trump wies mehrfach auf eine niedrige Inflation hin, als er die Maßnahmen der Federal Reserve kritisierte. Die von der Fed bevorzugte PCE-Inflation blieb im Jahr 2019 bisher unter dem Ziel von 2%. Da die US-Notenbank morgen ihren Zinsentscheid bekannt geben wird, sollte die PCE-Inflation genau beobachtet werden.

 


 

16:00 Uhr | USA | Schwebende Hausverkäufe (Juni) und CB-Verbrauchervertrauen (Juli): Die US-Immobilienmarktdaten waren in letzter Zeit recht gemischt. Da die Fed jedoch die Zinsen senken soll, könnte sich der US-Immobilienmarkt in den kommenden Monaten erholen. Es wird erwartet, dass die heutige Veröffentlichung einen Anstieg von 0,5% im Monatsvergleich zeigt.

Darüber hinaus wird der CB-Verbrauchervertrauensindex für Juli veröffentlicht, der voraussichtlich von 121,5 auf 125 Punkte steigen sollte.

 

22:40 Uhr | USA | API-Bericht zu Rohöl-Lagerbeständen: Letzte Woche kam es zu einem weiteren deutlichen Rückgang der Rohöl-Lagerbestände. Die Rohölpreise erfuhren jedoch keine Erholung und blieben in der Nähe der Niveaus der letzten zwei Wochen. Erwähnenswert ist, dass die Diskrepanz zwischen den API- und DoE-Zahlen letzte Woche nur 126 Tsd. Barrel betrug.

Daher kann das heutige Update als eine Art Hinweis vor der morgigen Veröffentlichung verwendet werden.

 


 

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