Wenn das passiert, gehen die Ölpreise durch die Decke!
Tickmill: Öl ist weiterhin der Schmierstoff für die Wirtschaft. Auch wenn Wirtschaft und Privatverbraucher in ferner Zukunft wahrscheinlich weniger davon benötigen werden, sieht die Gegenwart anders aus.
Öl ist wichtig und die Preise beeinflussen sehr stark das inflationäre Geschehen. Momentan sieht es so aus, als steht die nächste Preiswelle nach oben am Start.
Wie Sie sich dafür positionieren können, erfahren Sie in den folgenden Zeilen.
V-Korrektur im Tageschart
Der Kursrutsch im WTI – dargestellt im CL-Ölfuture – vom Jahreshoch bei 130,50 USD auf 93,53 USD scheint mit Blick auf die Kursentwicklung im Tageschart inzwischen verdaut.
Seit dem Test des Supports um das Level von 93,50 USD konnten sich die Kurse ohne Wenn und Aber in den kleinen Widerstandsbereich steigern.
Hier muss sich nun zeigen, ob der ansteigende Keil negiert wird oder nicht.
Gelingt der nachhaltige Ausbruch über den Widerstand, macht das den Weg frei für weitere Zuwächse in Richtung Jahreshoch bei 130,50 USD.
Gelingt das nicht, bleibt weiter abzuwarten wie der Markt mit dem Support bei 93,50 USD umgehen wird.
Die Tradeplanungen für Long und Short im Detail

Grundsätzlich bietet die derzeitige Verortung der Kurse im WTI sowohl Setups für steigende Notierungen als auch Setups auf fallende Preise eine Planungsrundlage.
Trades auf steigende Notierungen bieten sich dann an, wenn der Widerstand gekauft wird. Das ist bei Preisanstiegen über das Tageshoch vom Donnerstag bei 116,65 USD im CL Future der Fall.
Dieses Szenario ebnet dann den Weg über die korrektiven Verlaufshochs bei 126,8 USD und 129,44 USD zum Jahreshoch bei 130,50 USD.
Ein nachhaltiger Ausbruch durch die Keilunterseite spricht hingegen eher für die Short-Setups.
Planbare Zielbereiche stellen in diesem Fall die Verlaufstiefs der letzten Erholungsphase bei 107,10 USD und 102,30 USD.
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