BRENT-Analyse: Ölmarktcrash ist gut für die Inflation
Doch seit dieser Woche sind die Preise für ein Fass der Sorte Brent beispielsweise um mehr als 25 USD gefallen.
Das zeigt, dass der Weg des leichteren Widerstands aktuell zur Chartunterseite zeigt.
Wo mögliche Ziele liegen und wie sich der Einstieg planen lässt, beleuchten wir heute in Tickmill’s täglichen Tradingideen.
Diese Level muss im BRENT halten!
Der Blick in den Wochenchart lässt im Hinblick auf das Trendgeschehen offensichtlich, dass der Bereich zwischen 100,00 USD und 102,00 USD sehr wichtig für das weitere Geschehen im BRENT ist.
Ein Abprall von dieser Unterstützung würde im Extremfall Raum für Zuwächse zum Zwischenhoch bei gut 126,00 USD schaffen.
Allerdings muss bei einer positiven Erwartungshaltung der Blick in die realwirtschaftliche Entwicklung geworfen werden.
Sollten rezessive Tendenzen zunehmen, dürfte das zu einer sinkenden Nachfrage nach Öl und somit zu weiter fallenden Preisen führen.
Deshalb lässt ein Bruch des Supports weitere Rückgänge erwarten.
Infolgedessen entsteht ein Abwärtstrend auf Wochenbasis, was den Ausbruchsbereich bei knapp 86,30 USD sowie das mehrfach getestete Drehlevel etwas über der Marke von 66,00 USD auf die Agenda möglicher Ziele auf der Chartunterseite rückt.
So planen Sie den Trade auf einen Erholungsversuch

Die aktuelle Verortung der Preise für ein Fass der Sorte BRENT um den Support lässt durchaus Chancen auf eine Gegenbewegung zu.
Im Optimalfall geschieht das – wie in der Videoanalyse besprochen – durch einen Aufwärtstrend in den kleineren Zeiteinheiten.
Bei der Planung möglicher Bereiche für Gewinnmitnahmen hilft der Blick in den Verlauf des 4-Stundenchart.
Hier sind die zu dieser Planung wichtigen Drehpunkte gut ersichtlich.
Zu nennen sich die Marke an den Verkaufsbereichen um 108,00 USD, 111,00 USD, 117,50 USD sowie 119,66 USD.
Erfahrungsgemäß befinden sich an solchen Levels Absicherungsorders von Short-Positionen, die eine Erholungsbewegung befeuern können.
Videobesprechung
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