MENUMENU

BANX bietet auch bei Franken-Schock absolute Sicherheit

BANX: Die Entscheidung der Schweizer Nationalbank, den Mindestkurs von 1,20 CHF je Euro aufzuheben, hat binnen kürzester Zeit zu drastischen Ausschlägen an den internationalen Devisenmärkten geführt. Schwankungen von 30% bei den Währungspaaren EUR/CHF und USD/CHF haben hierbei einige Devisenbroker unvorbereitet getroffen und führten bei mehreren Anbietern zu drastischen Verlusten oder sogar zu einer Schieflage in der Bilanz. Oftmals konnten Kunden ihre Positionen zudem minutenlang nicht glattstellen, da das Dealing-Desk überlastet war.

Alle Kundenkonten die über den Brokerage Anbieter BANX geführt wurden, waren selbst bei diesem extremen Ereignis zu keiner Zeit in Gefahr. Durch ein Eigenkapital von mehr als 4,8 Milliarden Dollar des Online Brokers Interactive Brokers (IB), der alle Konten der BANX Kunden führt, bestand zu keiner Zeit die Gefahr einer Insolvenz oder Schieflage. Da IB kein Dealing Desk betreibt sondern zahlreiche der weltweit führenden Liquiditätsanbieter für einen reibungslosen Handel sorgen, konnten BANX Kunden ihre Positionen deutlich schneller schließen. Die verhältnismäßig niedrigen Spreads, ermöglichten es den Klienten ihre Positionen auch in solchen Ausnahmesituationen zu günstigen Konditionen zu schließen.

BANX bietet allen Anlegern, die nach den Turbulenzen am Devisenmarkt einen sicheren, leistungsstarken und günstigen Brokerage Anbieter suchen, nun bis zum 15.2.2015 ein attraktives Angebot. Neukunden können über BANX innerhalb eines halben Jahres insgesamt 10 Devisen- oder Aktienorders ohne Ordergebühr abwickeln und sich somit von den Vorteilen der Düsseldorfer überzeugen. Insgesamt werden alle Kommissionen bis zu einer Summe von 100 Euro erstattet. Neben der extrem hohen Sicherheit bekommen Investoren über BANX auch absolut konkurrenzfähige Ordergebühren (z.B. ab 3,90 Euro für eine Xetra-Order) und mit der TWS eine preisgekrönte professionelle Handelsplattform kostenfrei geboten.

Wer mehr über die Vorteile von BANX wissen will, kann über den Link http://www.banxbroker.de/kostenfreies-depot/ eine kostenlose und unverbindliche Informationsmappe anfordern, die innerhalb von zwei Werktagen postalisch versendet wird.

Über BANX Brokerage: Die BANX GmbH ist ein deutscher Brokerage-Anbieter mit Sitz in Düsseldorf. BANX bietet seinen Kunden den Börsenhandel zu überdurchschnittlich günstigen Konditionen an. Mit einem einzigen Depot kann der Kunde an mehr als 100 Börsenplätzen in 23 Ländern weltweit handeln. Für den Handel steht eine bewährte Software zur Verfügung, die TraderWorkStation (TWS), die zu den besten Handelsplattformen weltweit zählt.

Den Kunden steht ein deutschsprachiger Support zur Seite. Sie können BANX Brokerage zu den üblichen Handelszeiten jederzeit per Telefon, Mail oder Chat erreichen. Die BANX GmbH legt besonderen Wert auf starke, finanziell breit aufgestellte Partner. Somit hat sich die BANX GmbH für die NFS Netfonds Financial Service GmbH mit Sitz in Hamburg als Haftungsgeber entschieden. NFS Netfonds ist ein im Jahr 2004 gegründetes Finanzdienstleistungsinstitut mit einer Erlaubnis nach § 32 Kreditwesengesetz (KWG) und untersteht der Kontrolle und Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). NFS zählt 240 angebundene Vermittler mit einem Volumen von 1,3 Mrd. Euro an Assets unter Management.

Pressemitteilung der BANX GmbH

Marktkommentar: Brexit ohne echten “Plan B”

Dovische Kommentare und Optimismus beim Handelsstreit zwischen den USA und China verhalfen der Wall Street in der vergangenen Woche zu einer weiteren Erholung. Am Dienstag kehren die US-Händler nac…

DAX: Das war ein Befreiungsschlag

Im letzten Jahr musste der DAX herbe Verluste hinnehmen, die den deutschen Leitindex in der Spitze auf 10.279 Punkte beförderten und damit auf den tiefsten Stand seit November 2016. Von charttechni…

Aktie im Fokus: Deutsche Telekom – derzeit beide Richtungen möglich

Die Aktie des DAX-Konzerns Deutsche Telekom notierte am 04. Dezember 2018 mit 15,60 Euro auf einem Hoch. Danach sank das Wertpapier bis auf ein Verlaufstief des 27. Dezember 2018 auf 14,38 Euro. De…

Ölpreis: Sind jetzt die Shorties dran?

Das schwarze Gold ist in den vergangenen Tagen wieder gestiegen und schaffte den Sprung über das 60er Level. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zum Wochenausklang 62,51 US-Dollar…

DAX testet ehemalige Widerstandszone – Wall Street meldet sich vielen Zahlen zurück

Die Berichtssaison in den USA geht heute in die heiße Phase. Mit IBM, Johnson & Johnson, United Technologies und Travelers legen gleich vier Unternehmen aus dem Dow Jones ihre Zahlen vor. Zusammen …

Aktien nach niedrigerem globalen Wachstumsausblick des IWF schwächer

Nachdem es aus den USA keine Vorgaben gab, da dort wegen des Martin Luther King Feiertags die Märkte geschlossen waren, rutschten die asiatischen Märkte über Nacht ab. Auch der jüngste Bericht des …

DAX fehlt der Impuls. Aumann, Henkel und Wirecard im Fokus

Die Aktienmärkte legten heute eine Pause ein. Dabei blickten viele Investoren nach London und den Plan B der britischen Premierministerin Theresa May zum Brexit. Zudem waren die US-Börsen heute fei…

DAX mit gesundem Minus – Chinas Zahlen sollten nicht überbewertet werden

Auch das heutige Minus im Deutschen Aktienindex ändert nichts an der Tatsache, dass sich die technische Verfassung des Marktes mit der Überwindung der Widerstandszone im Bereich zwischen 11.000 und…

USD/JPY: Hammer vs. Todeskreuz

Der USD/JPY musste Anfang des Jahres schwere Verluste hinnehmen. Allerdings sorgt das rasche Loslösen von dem Tief bei 104,97 für einen Lichtblick, denn dadurch entstand ein klassisches Umkehrmuste…