IAS (International Accounting Standards) – Rechnungslegungsvorschriften, die international anerkannt und verwendet werden.

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Der Ibex 35 (International Business Exchange) ist der wichtigste spanische Aktienindex, der an der Wertpapierbörse in Madrid, der Bolsa de Madrid, ermittelt wird. Er umfasst 35 spanische Aktiengesellschaften, deren Börsenmarktkapitalisierung und Liquidität am höchsten sind. Der Ibex 35 ist mit dem Dax der deutschen Börse vergleichbar.

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ICE Futures Canada, die frühere Winnipeg Commodity Exchange (WCE) ist Kanada’s größte Platform für den Handel mit Derivaten auf Agrarrohstoffe. Die frühere WCE wurde bereits 1887 gegründet.Handelbare Futures und Optionen z.B. in ICE Rotterdam & Richards Bay Coal, ICE Brent Crude Oil, ICE Middle East Sour Crude Oil, ICE West Texas Intermediate, Light Sweet Crude…

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Die ICE Futures Europe war vorher auch unter dem Namen The International Petroleum Exchange of London (IPE) bekannt. Die ICE Futures Europe ist ein von der FSA Financial Servises Authority (Counterpart zur BaFin in Deutschland) regulierter Arm der ICE durch den der Handel in den Energie Future-Märkten betrieben wird. Inzwischen werden z.B. 15% des Open…

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Die NYBOT wurde im September 2007 in ICE Futures US umbenannt. Sie ist ein vollständiger Bestandteil der ICE (Intercontinental Exchange). Unter anderem werden folgende Futures und Optionen gehandelt – Cocoa (Kakao), Coffee (z.B. Arabica), Cotton (Baumwolle),Pulp/wood pulp (Holzfaser), Sugar (Zucker-Inner-US), Sugar (Zucker-Welt), Orange juice frozen concentrate (Orangesaftkonzentrat/gefroren)

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Zum Handel an der ICE-Platform angebotene Futures- und Optionskontrakte auf diverse Indices, wie z.B. den US-Dollar-Index, der international auch als Indikator für die weltweite US-Dollar-Schwäche bzw. Stärke herangezogen wird.

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Der ifo-Geschäftsklimaindex ist ein wichtiger Indikator für die aktuelle und zukünftige konjunkturelle Entwicklung in Deutschland. Zu seiner Ermittlung befragt das in München ansässige Institut für Wirtschaftsforschung bereits seit 1972 monatlich mehrere tausend deutsche Unternehmen aus wichtigen Branchen. Gefragt wird nach der Bewertung der aktuellen Geschäftslage sowie nach der erwarteten Entwicklung für die kommenden sechs Monate.…

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Der ifo-Weltwirtschaftsklimaindex wird vom Münchener ifo Institut herausgegeben und liefert eine Einschätzung der Wirtschaftslage weltweit sowie die Aussichten für das Wachstum in den kommenden Monaten. Über 1.000 Wirtschaftsexperten aus über 100 Ländern beurteilen in jedem Quartal die gegenwärtige ökonomische Situation sowie die Perspektiven zur wirtschaftlichen Entwicklung des jeweiligen Landes. Somit wird der ifo-Weltwirtschaftsklimaindex oftmals als…

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Eine Option wird als im Geld (in-the-money, ITM) bezeichnet, wenn sie bei sofortiger Ausübung einen positiven Wert hat. Sie besitzt also einen inneren Wert (intrinsic value) größer Null. Das bedeutet, dass sich eine Kaufoption (Call) im Geld befindet, wenn der Basispreis unterhalb des Basiswertes liegt. Andererseits befindet sich eine Verkaufsoption (Put) im Geld, wenn der…

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Bei immateriellen Vermögenswerten handelt es sich um Aktiva der Bilanz, die keine stoffliche bzw. gegenständlich-materielle Basis haben. Zum Beispiel stellen Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte, Warenzeichen, Marken- und andere Rechte, Patente, Lizenzen, geleistete Anzahlungen oder Firmenwerte immaterielle Vermögenswerte dar, die teilweise dennoch von erheblichem Wert sind. Sie zählen zum Anlagevermögen und werden als Bilanz-Aktiva ausgewiesen.

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Immediate ist eine Variante von limitierten Aktienorders im elektronischen Handelssystem XETRA. Ein Kauf- oder Verkaufsauftrag, der mit dem Zusatz Immediate bzw. Immediate-or-Cancel versehen ist, muss sofort ausgeführt werden. Ist das nicht möglich, verfällt die Order. Wenn der Auftrag nicht vollständig erfüllt werden kann, darf er – so weit möglich – auch nur in Teilen abgewickelt…

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IOC ist eine Option beim Börsenhandel, ein sog. Order-Zusatz oder Handels-Zusatz. Das Kürzel steht für Immediate Or Cancel und bedeutet, dass ein erteilter Auftrag entweder sofort ausgeführt werden soll, oder, falls dies nicht möglich ist, gelöscht werden soll. Wenn der Auftrag nur teilweise ausführbar ist, also nur ein Teil der gewünschten Wertpapiere ge- oder verkauft…

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Immediate Or Cancel (IOC) ist eine Option beim Börsenhandel. Sie gibt an, dass ein erteilter Auftrag entweder sofort (engl. immediate) ausgeführt wird, oder, falls die Ausführung nicht möglich ist, wieder gestrichen (engl. cancel) werden soll. Wenn der Auftrag nur teilweise ausführbar ist, also nur ein Teil der gewünschten Wertpapiere ge- oder verkauft werden kann, bleibt…

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Bei einer Immobilie handelt es sich um eine unbewegliche Sache bzw. ein nicht bewegliches Sachgut, genauer gesagt also um ein Gebäude oder ein Grundstück. Aufgrund ihrer langen Nutzungsdauer eignen sich Immobilien auch gut als Geldanlage bzw. um aus Vermietung Mieteinnahmen zu erzielen. Immobilien als Kapitalanlage

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Investmentfonds (ob geschlossen oder offen), die in Immobilen investieren und die Immobilienerträge an die Anteilseigner auskehren.

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Die implizite Volatilität gibt Nachweis auf die von Marktteilnehmern erwartete Schwankungsstärke. Sie wird über aktuelle Marktpreise am Terminmarkt berechnet. Als Indikator oder besser Barometer für die implizite Volatilität gilt der VDAX-NEW, der Volatilitätsindex in Deutschland. Bei Optionsscheinen und Optionen wird die implizite Volatilität hauptsächlich zur Preisbewertung genutzt. Die implizite Volatilität wird statistisch auf der Basis…

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Eine Option wird als im Geld (in-the-money, ITM) bezeichnet, wenn sie bei sofortiger Ausübung einen positiven Wert hat. Sie besitzt also einen inneren Wert (intrinsic value) größer Null. Das bedeutet, dass sich eine Kaufoption (Call) im Geld befindet, wenn der Basispreis unterhalb des Basiswertes liegt. Andererseits befindet sich eine Verkaufsoption (Put) im Geld, wenn der…

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Index- und Partizipationszertifikate sind die Universal-Werkzeuge im Zertifikatemarkt. Sie bilden die verschiedensten Märkte ab, sind günstig im Erwerb und im Unterhalt (geringe Kostenquote/Management-Fee), können in Form von ETF´s über die Börse gehandelt werden und tragen enorm zur breiten Diversifikation in Depots der Anleger bei. Die Anleger partizipieren im vorgegebenen Bezugsverhältnis von der Kursbewegung des Basiswertes…

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Index-Gewichtung ist ein finanzmathematisches Verfahren, das Mittelwerte aus vorliegenden Einzelwerten ermittelt. Dabei soll ein Index möglichst genau wiedergegeben werden, also seine Gewichtung im Gesamtumfeld getroffen werden. In die Berechnung gehen die Häufigkeit des Auftretens der Einzelwerte ebenso ein, wie Umsatzmengen und andere Faktoren. Die Berechnung von Indexzahlen stützt sich zudem auf das standardisierte Basisjahr, gegebenenfalls…

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Im wirtschaftlichen Kontext bezeichnet ein Index (lat. „Anzeiger; Register, Verzeichnis“) eine (statistische) Maßzahl, in der die Entwicklung komplexer Tatbestände eindimensional abgebildet wird. Ein Aktienindex beispielsweise ist eine berechnete Kennzahl, die aggregiert die Kursentwicklung von Aktien verschiedener Unternehmen widerspiegelt. Die in einem Aktienindex zusammengefassten Unternehmen können beispielsweise demselben Marktsegment angehören, so dass ein Index als Stimmungsbarometer…

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Mit Indexfonds wird versucht, die Zusammensetzung und Wertentwicklung eines bestimmten (repräsentativen) Index‘ (beispielsweise DAX) möglichst vollständig oder mit hoher Übereinstimmung nachzubilden und seine Performance zu übertreffen. Der Indexfonds entspricht einem Investmentfonds mit unbegrenzter Laufzeit. Die Fondsmanager erwerben dabei Aktien eines Unternehmens in der gleichen Höhe, die dem Anteil des Unternehmens in dem Index entspricht. Durch…

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Indexkapitalisierung stellt den Wert aller in einem (bestimmten) Index enthaltenen Unternehmen dar. Der Unternehmenswert berechnet sich aus dem Produkt von Preis und Anzahl aller seiner Aktien, die im Index enthalten sind.

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Eine Indexoption ist ein börsengehandeltes, derivates Finanzinstrument. Der Basiswert (das sog. Underlaying) dieser Option ist ein Index, beispielsweise ein großer Aktienindex oder auch ein bestimmter Branchen- oder Rohstoff-Index. Mit der Option erwirbt ihr Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht, den Index innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu einem bestimmten Preis zu kaufen (Call-Option) oder zu…

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Indexorientierte Fonds sind Investmentfonds, bei denen versucht wird, einen bestimmten Aktienindex möglichst gut nachzubilden. Dazu wird die Zusammensetzung und Kapitalstruktur des Fonds weitestgehend an die entsprechenden Merkmale des als Vergleichsmarke dienenden Index angepasst. Ziel von indexorientierten Fonds, von denen die meisten passiv gemanagt werden, ist es allerdings gleichzeitig, den betreffenden Index in der Wertentwicklung zu…

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Ein Indexzertifikat ist ein börsengehandeltes Wertpapier in Form eines Zertifikats. Der zugrundeliegende Basiswert ist ein Index, beispielsweise ein großer Aktienindex oder auch ein bestimmter Branchen- oder Rohstoff-Index. Die Wertentwicklung des Indexzertifikats soll die Entwicklung des jeweiligen Index möglichst exakt nachbilden. Der Kurs des Index‘ wird regelmäßig zur Börsenhandelszeit neu berechnet, der Emittent sorgt im Regelfall…

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Die indizierte Transaktionsnummer ist eine Erweiterung der klassischen Transaktionsnummer. Hierbei erhält man von der Bank eine Liste mit indizierten Transaktionsnummer. Dies bedeutet, dass jede Transaktionsnummer eine einzigartige, durchlaufende Nummer zugewiesen bekommen hat. Bei der Anweisung einer Transaktion wird man von dem Finanzdienstleister dazu aufgefordert die Transaktionsnummer mit einem bestimmten Index einzugeben. In der Praxis verhindert…

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Das Indossament ist die schriftlich verzeichnete Übertragung des Eigentums an einem Wertpapier auf dem Wertpapier selbst. Dabei gehen alle aus dem Wertpapier resultierende Rechte an den neuen Eigentümer über. Der Name leitet sich aus dem italienischen ’dosso’ für Rücken ab, da der Vermerk meist auf der Rückseite des Papiers verzeichnet ist. Das bekannteste Wertpapier dieser…

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Als Indossant bezeichnet man denjenigen, der seine Rechte an einem Orderpapier an einen anderen überträgt. Diese Übertragung wird auch Indossament genannt, der Empfänger der Rechte ist der Indossatar.

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Eine Anleihe, ein in Höhe und Zeit fixierter, schuldrechtlicher Anspruch auf Zahlung von Zins und Tilgung, kann von verschiedenen Emittenten herausgegeben werden. Neben Privatpersonen kommen dafür öffentlich-rechtliche Institutionen sowie Unternehmen in Betracht. Bei den Unternehmen kann nach Art des Unternehmens unterschieden werden, so emittieren Banken in der Regel Bankschuldverschreibungen und Industrieunternehmen so genannte Industrieanleihen. Heutzutage…

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Für Anleihen, die von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft emittiert werden, wird die Bezeichnung Industrieanleihen/-obligationen/-schuldverschreibungen verwendet. Sie dienen zur Beschaffung von Fremdkapital und liefern die Möglichkeit, hohe Kapitalbeträge bei langen Laufzeiten zu erhalten. Damit können neben Hausbankkrediten oder dem Gang an die Börse weitere Finanzquellen für z. B. Investitionsvorhaben, Expansionspläne, Refinanzierungs- und Aquisitionsüberlegungen der Unternehmen erschlossen…

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Die Inflation ist der Anstieg der Geldmenge und die Erhöhung des Preisniveaus in einer Volkswirtschaft. Dabei werden wesentliche Waren und Dienstleistungen immer teurer, während gleichzeitig der Wert des Geldes abnimmt. Verbraucher spüren die Inflation beispielsweise beim Einkauf in Form höherer Lebensmittelpreise oder durch steigende Miet- und Energiekosten. Geht die Inflation über ein gewisses Maß hinaus,…

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Die Inflationsrate bezeichnet im mittlerweile eingebürgerten Sprachverständnis den Grad der Preissteigerung innerhalb einer Periode bezogen auf ein bestimmtes Bündel von Gütern, in Deutschland dem so genannten Warenkorb des Statistischen Bundesamtes. Sie wird daher oft mit der Geldentwertung gleichgesetzt.   Die eigentliche Bezeichnung für dieses Phänomen ist jedoch die Teuerung, wohingegen die eigentliche Inflationsrate, wie die…

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Als Inhaber wird diejenige Person bezeichnet, der ein bestimmtes Recht oder eine bestimmte Forderung zusteht. Für einen Inhaber von Forderungen wird häufiger der Begriff Gläubiger verwendet. Im Handelsrecht wird der Inhaberbegriff häufiger verwendet (Inhaber eines Betriebes, Inhaber eines Geschäfts). Im Wertpapierrecht ist ebenfalls der Begriff Inhaber üblich. So gibt es beispielsweise Inhaberschuldverschreibungen (Schuldverschreibung, die auf…

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Inhaberaktien/-papiere sind Wertpapiere, deren Besitzer alle damit verbundenen Rechte in Anspruch nehmen darf. Dazu zählen beispielsweise der Erhalt von Dividendenzahlungen, die Ausübung des Stimmrechts bei der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft sowie die Übertragung der Wertpapiere auf eine andere Person. Die meisten der in Deutschland gehandelten Wertpapiere sind Inhaberaktien/-papiere.

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Im Gegensatz zu Namenspapieren erlauben Inhaberpapiere dem jeweiligen Besitzer, also dem, der die Papiere tatsächlich innehat, alle Rechte aus dem Papier geltend zu machen. Inhaberpapiere sind bezüglich des Rechteinhabers unspezifisch. Ein Übertrag kann somit auch leicht durch einfache Übergabe realisiert werden. Neben Wertpapieren existieren im Alltag eine Vielzahl von Inhaberpapieren, so z. B. namensungebundene Eintrittskarten…

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Erklärung Initial Coin Offering: Unter Initial Coin Offering (ICO) versteht man einen Börsengang, bei dem nicht etwa Firmenanteile, sondern stattdessen sogenannte Token verkauft werden. Im Grunde handelt es sich um eine Möglichkeit der Finanzierung nach dem Vorbild Crowdfunding. Anleger können dank ICO in eine Kryptowährung investieren, die überhaupt noch nicht am Markt verfügbar ist. Entwickler haben den…

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Wer an der Terminbörse einen Future erwirbt, muss zunächst einen Initial Margin hinterlegen. Die Höhe dieses Betrags wird von der Clearingstelle der Deutschen Börse festgesetzt, die den Initial Margin auch verwahrt. Dieser soll sicherstellen, dass das mit dem Kauf/Verkauf des Futures zu einem künftigen Termin vereinbarte Geschäft auch tatsächlich erfüllt werden kann. Statt Initial Margin…

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Das Initial Public Offering, kurz IPO, bezeichnet das erstmalige Angebot von Aktien einer Kapitalgesellschaft am öffentlichen Kapitalmarkt. Ein IPO ist also der Börsengang eines Unternehmens, auch als Going Public bekannt. Meist werden die Aktien während der sog. Zeichnungsfrist zum Kauf bzw. zur Zeichnung angeboten. Nach Ablauf dieser Frist startet der eigentliche Börsenhandel. Es gibt aber…

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Das Initial-Stop-Loss bezeichnet den ursprünglich bei Orderaufgabe zur Risikobegrenzung gesetzten Verkaufskurs bzw. Kaufkurs. Es begrenzt den Kursverlust, der bei einer gegengesetzten Entwicklung der Kurse maximal anfallen kann und fungiert als Gegenstück zum Initial-Take-Profit. Abhängig von der jeweiligen Strategie befindet sich das Initial-Stop-Loss z.B. an einem Vor- oder Zwischentief und wird im weiteren Verlauf eines Trades…

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Inkasso bezeichnet ganz allgemein das Eintreiben von Forderungen und ist somit der abschließende Teil des Rechnungswesens eines Unternehmens. Das Inkasso kann jedoch auch durch Dienstleister wahrgenommen werden, insbesondere bei problematischen Forderungen oder aber bei Auslagerung des kompletten Rechnungswesens eines Unternehmens. Dabei sind verschiedene Varianten des Inkasso denkbar: Vom Einzug von Forderungen im Auftrag eines Unternehmens…

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Jegliche betriebliche Investition bedarf der Finanzierung. Dabei kann grundsätzlich auf Kapitalgeber von außerhalb des Unternehmens oder aber, sofern vorhanden, auf unternehmensinterne Liquidität zurückgegriffen werden. Man spricht dann von einer so genannten Innenfinanzierung. Voraussetzung für letzteres ist die Generierung von ausreichend Cash-Flow. Eine Außenfinanzierung ist nicht gleichbedeutend mit Fremdkapital, so kann auch z. B. eine Beteiligungsgesellschaft…

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Der Innere Wert der Aktie spiegelt den eigentlichen Wertgehalt einer Aktie. Es gibt verschiedene Methoden zur Berechnung des Inneren Wertes, z.B. den Ertragswert (Erwartete Erträge des Unternehmens als Kapitalwert) oder den Substanzwert (Bilanzsumme plus Stille Reserven) jeweils dividiert durch die Anzahl der ausgegebenen Aktien. Beide Bewertungen haben ihre Berechtigung, wenn auch die reine Ertragssichtweise äußerst…

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Der Innere Wert einer Option berechnet sich aus der Differenz zwischen dem Basispreis und dem aktuellem Marktpreis des Basiswerts. Eine Call-Option hat beispielsweise einen inneren Wert, wenn der aktuelle Kurs des Underlayings bereits über dem Basispreis der Option notiert. Eine Put-Option hingegen besitzt einen inneren Wert, wenn der Kurs des Basiswerts unter dem Basispreis liegt.…

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Ein so genannter Inside Day liegt vor, wenn sich während eines gesamten Handelstages der Kurs eines Wertpapiers innerhalb der Höchst- und Tiefststände des Vortages bewegt. Die gesamte Handelsspanne liegt also innerhalb der Grenzen des Vortages, was häufig auf einen eher ruhigen Handelsverlauf schließen lässt. Charttechniker und Day-Trader nutzen diese Auswertung häufig, um zu erkennen, ob…

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Insider sind in einem Unternehmen beschäftigt oder stehen den Beschäftigten nahe. Häufig gehören sie der Führungsmannschaft an oder sind Mitglieder des Aufsichtsrats. Dadurch verfügen sie über so genannte Insiderinformationen, welche Außenstehenden nicht oder noch nicht bekannt sind. Dies können kursrelevante Informationen über den Geschäftsverlauf, über geplante Investitionen oder andere strategische Entscheidungen sein. Die Verwendung dieser…

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Als Insidergeschäfte werden Transaktionen an Börsenplätzen bezeichnet, welche auf Grundlage von nicht-öffentlichem Wissen zu Stande kommen. Diese unternehmensinternen, kursrelevanten Informationen werden vorwiegend zur Gewinnmaximierung an Aktienmärkten verwendet. Grundsätzlich sind Insidergeschäfte in Deutschland nach § 14 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) verboten und stellen einen Straftatbestand dar.

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Insiderregeln sind gesetzliche Regelungen und Vorschriften, welche Wertpapiergeschäfte von Insidern reglementieren. Diese Regeln verbieten beispielsweise, dass Insider bislang noch nicht der Öffentlichkeit bekannte Informationen ausnutzen, um sich dadurch einen wirtschaftlichen Vorteil zu verschaffen, z. B. durch Kauf oder Verkauf entsprechender Wertpapiere. Diese Regeln gelten nicht nur für die Insider selbst, sondern auch für Personen in…

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Als Insolvenz wird die Situation eines Schuldners bezeichnet, der seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber den Gläubigern nicht mehr nachkommen kann.

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Insolvenz bedeutet Zahlungsunfähigkeit. Ist diese gegeben und wird kein anderer Weg zur Schuldenbereinigung mehr gefunden, zum Beispiel in Absprache mit den Gläubigern, kann ein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt werden. Ein von einem Gericht bestellter Treuhänder übernimmt in der Folge die Verwaltung des gesamten Vermögens des Schuldners und wertet alles, auch das nach Eröffnung…

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Institutionelle Anleger sind im Prinzip alle Anleger, die Kapital in Wertpapiere investieren und die keine Privatpersonen sind. Darunter fallen also zum Beispiel Banken, Versicherungen und Fondsgesellschaften. Auch Unternehmen und staatliche Institutionen, die Gelder in Aktien oder andere Wertpapiere anlegen, gelten als institutionelle Anleger. Meist investieren diese eine deutlich größere Menge an Kapital als Privatanleger. Damit…

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Der Interbanken-Handel bezeichnet Handelsgeschäfte zwischen zwei Banken, bzw. zwischen deren Handelsabteilungen. Hierbei werden Wertpapiere wie Aktien und Anleihen, aber auch Futures und andere spekulative Werte gehandelt. Die Beträge dieser Geschäfte sind meist sehr hoch, so dass sich auch mit kleinsten Unterschieden zwischen den An- und Verkaufskursen entsprechende Gewinne erzielen lassen. Die Händler, die diese Geschäfte…

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Der Interbankenmarkt bezeichnet den Markt, auf dem Geschäfte des Kredit- und Geldverkehrs nur zwischen Banken, Geschäftsbanken und gegebenenfalls einer Zentralbank geschlossen werden. Hier sind Angebot und Nachfrage für Geld, Devisen, Edelmetalle und Wertpapiere bestimmend. Eine zeitliche oder örtliche Eingrenzung dieses Markts ist nicht mehr möglich.

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Der Intermarket bezeichnet das Wechselspiel zwischen Aktien, Anleihen, Rohstoffen und Währungen. Diese Interaktion kann im Rahmen der Intermarket-Analyse zur Generierung von Handelssignalen genutzt werden. Somit bezeichnet der Intermaket nicht einen eigenständigen Markt sondern vielmehr die Relation zwischen den verschiedenen Märkten bzw. Anlage-Klassen.   Der Intermarket beruht auf der Annahme, dass Anleger Kapital je nach Marktlage…

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Die Intermarket-Analyse (auch Intermarketanalyse) zielt darauf ab, aus der Entwicklung eines Marktes Rückschlüsse auf die Entwicklung eines anderen Marktes abzuleiten. Statt sich nur einzelne Asset-Klassen oder Märkte anzusehen, berücksichtigt die Intermarket-Analyse die Wechselwirkungen zwischen Aktien, Anleihen, Rohstoffen oder Währungen. In der Vergangenheit wurde eine Vielzahl von Verbindungen zwischen den unterschiedlichen Märkten beobachtet.   Zum Beispiel…

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Die International Accounting Standards (IAS) beinhalten die Rechnungslegungsbestimmungen und Leitlinien für Konzernabschlüsse, die durch das International Accounting Standard Committee (IASC) in London festgelegt wurden. Im IASC sind Wirtschaftsprüfer, Finanzanalysten und Industrievertreter zusammengeschlossen. Entsprechend der IAS-Rechnungslegung wird die Wertpapierbewertung nach der Mark-to-Market-Methode vorgenommen, wobei die Bildung stiller Reserven verhindert wird. So kann die Vermögenslage eines Unternehmens…

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Das Kürzel IOB bezeichnet das “International Order Book” der London Stock Exchange. Damit wird der Handel internationaler Produkte nach LSE-Standards ermöglicht. Via IOB lassen sich somit an der LSE Wertpapiere und Derivate aus aller Welt handeln.

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ISIN ist das Kürzel für die International Securities Identification Number. Die ISIN ist eine zwölfstellige Kombination aus Buchstaben und Zahlen, die ein Wertpapier weltweit eindeutig identifiziert. Die ersten beiden Zeichen sind Buchstaben und stellen i.d.R. den Ländercode dar. beispielsweise DE für Deutschland, CH für die Schweiz oder AT für Österreich. Danach folgen 9 alphanumerische Zeichen…

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Der Internationale Währungsfonds wurde 1944 auf der Währungskonferenz in Bretton Woods gegründet und gehört zum System der Vereinten Nationen. Die Institution besteht heute aus 185 Mitgliedsstaaten und hat ihren Hauptsitz in Washington, D.C. Hauptaufgabe der Institution ist die Überwachung internationaler Geldpolitik und Wechselkurse sowie die Unterstützung von Ländern, die finanziellen Krisen gegenüberstehen.

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Der Intraday-Handel bezeichnet Börsengeschäfte, bei denen Wertpapiere innerhalb eines Handelstages gekauft und wieder verkauft werden. Dabei wird auf sehr kurzfristige Gewinne spekuliert und häufig mit sehr volatilen (stark schwankenden) Aktien und spekulativen Instrumenten wie Optionen und Futures gehandelt. Anleger, die Intraday-Handel betreiben, werden auch Day-Trader genannt.

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Ein Intraday-Reversal liegt vor, wenn die Kurse eines Wertpapiers oder eines Index innerhalb eines Handelstages stark schwanken und sich dabei, oft erst gegen Ende der Sitzung, die Richtung des Kursverlaufs ändert. Beispielsweise liegt ein Intraday-Reversal vor, wenn eine Aktie zu Handelsbeginn stark fällt, dann aber ihr Kurs dreht und der Wert überraschend im Plus schließt.…

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Der Begriff Intramarket-Spread stammt aus dem Optionen- und Futures-Handel. Er bezeichnet den Kauf und gleichzeitigen Verkauf einer Option oder eines Futures auf denselben Basiswert. Dabei können sich die Laufzeiten beider Geschäfte unterscheiden, so dass beispielsweise ein kurzfristiger Future gekauft und ein erst später in der Zukunft fälliger Future verkauft wird. Bei diesen Geschäften werden Preisunterschiede…

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Von einer inversen Zinsstruktur spricht man, wenn die Renditen kurzfristiger Anleihen höher sind als bei Anleihen mit längeren Laufzeiten. Im Regelfall sind die Renditen langlaufender Rentenpapiere höher, um das höhere Zinsänderungsrisiko der längeren Laufzeit auszugleichen. Eine inverse Zinsstruktur liegt daher nur selten vor. Sie kann aufgrund besonderer volkswirtschaftlicher Ereignisse eintreten, wie zum Beispiel in Deutschland…

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Der so genannte Investitionsgrad ist ein Begriff aus Fondswesen und bezeichnet die Differenz aus dem Fondsvermögen abzüglich der Barreserven. Dabei bezeichnet die Investition die Geldanlage in Immobilien, Wertpapieren und Derivaten. Nach dem Gesetz für Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) muss jeder Fond mindestens 51 Prozent des Vermögens in Anlagen investieren, die seinen Anlageschwerpunkt bilden.

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Investitionsgüter haben einen indirekten Nutzen für Unternehmen. Sie dienen zur Produktion und / oder Weiterverarbeitung von Wirtschaftsgütern und bleiben normalerweise längerfristig im Betrieb erhalten. Anders als beispielweise Rohstoffe gehen sie nicht direkt in das zu produzierende Gut ein.

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Als Investment bezeichnet man eine Geldanlage mit dem Ziel, nach einer bestimmten Anlagedauer eine möglichst hohe Rendite zu erzielen. Das kann etwa eine Anlage in Aktien, Fonds oder Rentenpapiere sein.

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Eine Investment-Aktiengesellschaft verwaltet ihr Stammkapital in Form von Wertpapieren und anderen Anlageinstrumenten. Die Gesellschaft dient nach außen als eine Art ‚Hülle‘ für das Anlagekapital. Auch die Bezeichnung Umbrella wird für solche Konstruktionen verwendet. Diese rechtliche Konstruktion wird beispielsweise für die Verwaltung von Sondervermögen und von Hedge-Fonds genutzt. Rechtliche Aspekte sind in Deutschland im Investmentgesetz (InvG)…

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Investmentanteile (auch Fondsanteile, Anteilscheine, Investment-Zertifikate genannt) sind Wertpapiere, in welchen das Eigentumsrecht an einem Vermögen eines Investmentfonds verbrieft (beurkundet) ist. Sie sind auf eine quotenmäßige Beteiligung am Fondsvermögen ausgestellt. Der Wert eines Anteils wird ermittelt, indem der Nettowert des Fondsvermögens durch die umlaufenden Anteile dividiert wird. Dieser Wert wird im Allgemeinen börsentäglich ermittelt und publiziert.…

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Investmentanteile (auch Fondsanteile, Anteilscheine, Investment-Zertifikate genannt) sind Wertpapiere, in welchen das Eigentumsrecht an einem Vermögen eines Investmentfonds verbrieft (beurkundet) ist. Sie sind auf eine quotenmäßige Beteiligung am Fondsvermögen ausgestellt. Der Wert eines Anteils wird ermittelt, indem der Nettowert des Fondsvermögens durch die umlaufenden Anteile dividiert wird. Dieser Wert wird im Allgemeinen börsentäglich ermittelt und publiziert.…

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Schwerpunkte des Investment-Bankings sind meist Firmenkäufe und Fusionen, sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Beratungs- und Geschäftsvorfälle. Im Gegensatz zu den sog. Universalbanken, beschränken sich Investmentbanken auf die Vermögensverwaltung sehr vermögender Kunden und Firmen, sowie auf die Beratung und Unterstützung bei Firmenkäufen und -zusammenschlüssen. Insbesondere in den USA und in Großbritannien ist diese eigenständige Unternehmensform…

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Fonds, meist ist der Investmentfonds gemeint, stellen nach deutschen Recht Sondervermögen einer Investmentgesellschaft dar, weil es getrennt vom Vermögen der Gesellschaft halten werden muss, um den Anleger Sicherheit zu gewähren. Es handelt sich um eine Bündelung von Einzahlungen der Anleger, die den Fondsmanagern zur professionellen Investition und Verwaltung anvertraut werden. Fonds sollen das Verlustrisiko durch…

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Investmentfonds sammeln das Kapital ihrer Anleger, um es in viele verschiedene Kapitalanlagen, beispielsweise Aktien oder Anleihen, aufzuteilen. Der Vorteil für den Fondsanleger ist, dass er sein Geld auf zahlreiche Wertpapiere verteilt und somit weniger Risiko als mit der Anlage in einzelne Aktien oder Renten eingeht. Es gibt zahlreiche Fondsarten, die bekanntesten sind Fonds für Aktien,…

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Ein Anteil an einem Investmentfonds. Der Wert eines Fondsanteils richtet sich nach dem gesamten Vermögen innerhalb des Investmentfonds und nach der Anzahl der insgesamt ausgegebenen Anteile. Der Anleger erwirbt die Anteile über die Fondsgesellschaft oder an der Börse, sie werden wie Aktien oder Anleihen in sein Depot eingebucht. Im Unterschied zu Aktien können auch Bruchteile…

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Eine Investmentgesellschaft legt Investmentfonds auf und bietet diese zum Vertrieb an. Sie verwaltet die Einzahlungen der Kunden in den Fonds und führt Wertpapierkäufe und -Verkäufe innerhalb der Fonds durch. Auch ist sie dafür verantwortlich, dass für ihre Fonds Prospekte und Rechenschaftsberichte erstellt und veröffentlicht werden. Einige Investmentgesellschaften ermöglichen ihren Kunden auch, ein Depot zu führen.

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Das Investmentgesetz regelt zahlreiche Belange rund um Kapitalanlagen, Investmentgesellschaften und Investmentfonds jeder Art. Beispielsweise ist darin geregelt, dass für öffentlich zum Vertrieb angebotene Fonds ein Prospekt erstellt werden muss, der zudem sehr strengen formellen Normen entsprechen muss. Das Gesetz regelt auch, welche Art Geschäfte eine Fondsgesellschaft tätigen darf und welche Pflichten sie gegenüber ihren Anlegern…

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Ein Investmentkonto (auch Fondskonto oder Depot genannt) ist ein spezielles Konto, das nur zur Verwahrung und Verwaltung von Fondsanteilen verwendet wird. Die Investmentgesellschaft führt dieses Konto. Darin werden alle Verkäufe in ganzen Anteilen oder in Anteilbruchteilen gutgeschrieben. Anleger können jedoch auch ihre Fondsanteile selbst verwahren oder die Verwahrung bei der Hausbank gegen Gebühr beauftragen.

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Investmentzertifikate sind Anteile an einem speziellen Anlagevermögen, beispielsweise einem Investmentfonds, die dem Anleger das Miteigentum an einem Sondervermögen verbriefen. Sie können meist täglich ge- und wieder verkauft werden, entweder direkt bei der Investmentgesellschaft oder über die Börse. Es gibt zwar auch Investmentzertifikate, die nicht täglich, sondern beispielsweise nur einmal monatlich gehandelt werden können, diese bilden…

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Investor Relations steht sinngemäß für die Belange und Anliegen der Investoren. Damit wird meist die Öffentlichkeitsarbeit und die Betreuung der Anteilseigner (Aktionäre) eines Unternehmens bezeichnet. Je nach Größe der Kapitalgesellschaft gibt es hierfür oft eine separate Abteilung. Wichtige Tätigkeiten dieser IR-Abteilung sind beispielsweise Pressemitteilungen zu veröffentlichen, Konferenzen zu planen und durchzuführen sowie Rundschreiben an Aktionäre…

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Das Kürzel IOB bezeichnet das “International Order Book” der London Stock Exchange. Damit wird der Handel internationaler Produkte nach LSE-Standards ermöglicht. Via IOB lassen sich somit an der LSE Wertpapiere und Derivate aus aller Welt handeln.

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IOC ist eine Option beim Börsenhandel, ein sog. Order-Zusatz oder Handels-Zusatz. Das Kürzel steht für Immediate Or Cancel und bedeutet, dass ein erteilter Auftrag entweder sofort ausgeführt werden soll, oder, falls dies nicht möglich ist, gelöscht werden soll. Wenn der Auftrag nur teilweise ausführbar ist, also nur ein Teil der gewünschten Wertpapiere ge- oder verkauft…

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Definition IOTA: IOTA ist eine Kryptowährung für Maschinen, die als Altcoin, also als Bitcoin-Alternative verstanden werden kann. Entwickelt wurde die digitale IOTA-Währung im Jahr 2014 von Dominik Schiener, David Sonstebo und Serguei Popov. Der Fokus der Gründer wurde dabei auf die Machine-to-Machine-Beziehungen (M2M) gelegt. Die Vision: „Maschine bezahlt Maschine“. Um das Ziel einer schnellen und beliebig skalierbaren…

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Das Initial Public Offering (IPO) bezeichnet das erstmalige Angebot von Aktien einer Kapitalgesellschaft an der Börse, bzw. am öffentlichen Kapitalmarkt. Ein IPO ist der Börsengang eines Unternehmens und auch als Going Public bekannt. Im Rahmen des IPO werden die Aktien häufig während der Zeichnungsfrist zum Kauf bzw. zur Zeichnung angeboten. Nach Ablauf dieser Frist startet…

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Beim Iron Condor handelt es sich um eine Handelsstrategie, die zwei Vertical Spreads, einen Put-Spread und einen Call-Spread vereint. Bei einem Long Iron Condor werden ein Bull-Put-Spread und ein Bear-Call-Spread kombiniert. Der Long Iron Condor zielt darauf ab, von wenig Bewegung des Basiswerts zu profitieren. Bei einem Long Iron Condor sind sowohl das Risiko als…

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ISIN ist das Kürzel für die International Securities Identification Number. Die ISIN ist eine zwölfstellige Kombination aus Buchstaben und Zahlen, die ein Wertpapier weltweit eindeutig identifiziert. Die ersten beiden Zeichen sind Buchstaben und stellen i.d.R. den Ländercode dar. beispielsweise DE für Deutschland, CH für die Schweiz oder AT für Österreich. Danach folgen 9 alphanumerische Zeichen…

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Ein Island Top entsteht, wenn sich nach einem Aufwärtstrend eine Kurslücke bildet. Danach verläuft der Kurs noch einige Zeit oberhalb dieser Kurslücke, bis es zu einem Kurseinbruch kommt, der ebenfalls durch eine Kurslücke eingeleitet wird. Die erste Kurslücke wird praktisch durch eine neue Kurslücke und die dann folgende Abwärtsbewegung geschlossen. Das Island Top zeigt sich…

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Der ISM-Index ist ein Indikator für die Konjunktur in den USA. Ermittelt wird er vom Institute for Supply Management durch Umfragen bei Einkaufsmanagern großer und wichtiger Unternehmen in den USA. Der Index zeigt an, wie diese Personen die aktuelle und zukünftige Wirtschaftslage beurteilen. Werte über 50 werden positiv, unter 50 dagegen eher negativ gedeutet. Er…

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In Italien gibt es zwei verpflichtend vorgeschriebene Garantiefonds für private Bankeinlagen. Es gibt den “Fondo Interbancario di Tutela dei Depositi” für alle Privatbanken und den “Fondo di Garanzia dei Depositanti del Credito Cooperativo” für alle Genossenschaftsbanken. Einlagen werden bis zu einer Obergrenze von 103.291 Euro geschützt. Ein dritter Garantiefonds, der “Fondo Nazionale di Garanzia”, deckt…

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