DAX: Erholung nach dem gestrigen Kursrückgang

IG: Seit einigen Tagen streiten sich Bullen und Bären um die einfache 50-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 12.287 Punkten.

Gelingt die Rückeroberung besagter Glättungslinie auf Schlusskursbasis, könnte es in Richtung der waagerechten Trendlinie bei 12.490 Zählern gehen.

Entfernt sich der DAX dagegen von der Durchschnittslinie nach unten, müsste mit einem Test der Trendgeraden bei 12.188/12.186 Punkten gerechnet werden. Anschließend wäre die psychologische Marke bei 12.000 Zählern das Ziel der Reise.

Die technischen Indikatoren sprechen eine klare Sprache. Im Tageschart sind die Bollinger Bänder, der MACD, der Relative-Stärke-Index (RSI) und das Momentum zu sehen. Die vier Indikatoren bzw. Oszillatoren weisen zurzeit intakte Verkaufssignale auf.

DAX auf Tagesbasis

MACD Indikator Dax

Quelle: IG Handelsplattform

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge