EUR/USD – Eurozone schwächelt nach negativem Handelsbilanzsaldo

Am Donnerstag stand um14:30 Uhr seitens des U.S.-Census Bureau der US-Einzelhandelsumsatz für den Berichtsmonat Juni zur Veröffentlichung an. Der US-Einzelhandelsumsatz ohne Automobile ist im Juni gar um 0,2 Prozent gegenüber dem Mai gesunken.
Generell lag der Einzelhandelsumsatz im Juni bei 768,6 Milliarden US-Dollar und kletterte gegenüber dem Vormonat um schlappe 0,2 Prozent. Bereinigt um die Inflation wirkt dieser Wert recht enttäuschend.Negativ für den Euro: Das Handelsbilanzsaldo der Eurozone für den Berichtsmonat Mai lag bei einem Fehlbetrag von 5,0 Milliarden Euro und nicht wie zuvor per Konsens erwartet bei einem Überschuss von 2,8 Milliarden Euro.
Zuletzt handelte EUR/USD im Bereich rund um die 1,14 Marke.

EUR/USD Charttechnik

  • An der Analyse vom Verlaufstief des 13. März 2026 von 1,1410 bis zum 17. April 2026 von 1,1849 wäre weiterhin festzuhalten, um die nächsten Widerstände bei den Marken von 1,1514/1,1578/1,1630/1,16811,1745 und 1,1849 abzuleiten.
  • Die Unterstützungen kämen bei den Projektionen zur Unterseite von 1,1306/1,1242 und 1,1139 in Betracht.

 

EUR/USD Chart

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