IG: DAX: Wenig Bewegung vor dem Ifo-Index

IGDie Nachrichtenlage ist am letzten Handelstag dieser Woche recht dünn. Am Vormittag steht lediglich der Ifo-Geschäftsklimaindex auf der Agenda. Allgemein wird mit einem leichten Rückgang gerechnet. Von einer Eintrübung kann jedoch nicht gesprochen werden. Die Stimmung in den Chefetagen deutscher Konzerne ist weiterhin glänzend.

 

Auch von der Wall Street gibt es für die heutige Börsensitzung kaum Impulse. Der Dow Jones konnte gestern dank recht guter Konjunkturdaten zulegen. Deutlich höher ging es dagegen auf dem Tokioter Parkett. Infolge eines schwächeren Yen legte der Nikkei um rund 1% zu.

 

Der DAX gibt zur Stunde leicht um 0,1% auf 9.714 Punkten nach. Auf einen Sprung über die Ende Januar markierten Jahreshochs bei rund 9.800 Zählern warten die Anleger bereits seit längerem. Beim EUR-USD spitzt sich die Lage allmählich zu. Auch am heutigen Tag tobt der Kampf um die Kreuzunterstützung bei 1,3705/1,3708 USD. Wenig erfreuliches gibt es auch vom Goldpreis zu berichten. Das gelbe Edelmetall bleibt charttechnisch weiterhin angeschlagen.

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge