Admiral Markets: EUR-USD Fahrplan 21.05.2014 – Die Zukunft könnte sich im FOMC-Protokoll verbergen

Admiral Markets: Alle Erholungsversuche des Währungspaares blieben bis jetzt ohne nennenswerten Erfolg. Heute richten sich die Augen der Investoren hauptsächlich auf das Protokoll der letzten Sitzung des FOMC (Federal Open Market Committee). Dieses wird üblicherweise sehr genau studiert in der Hoffnung, Andeutungen zur weiteren Geld- und Zinspolitik zu finden. Im Lichte des immer weiter ansteigenden Inflationsdrucks erwartet man von der Fed klare Kursvorgaben. Doch wie die EZB könnten sich auch die weisen Herren der Fed noch etwas Zeit nehmen.

Im Übrigen erwarten wir diese Woche Bewegung auf dem Markt. Einerseits sorgt dafür Deutschland mit dem Einkaufsmanagerindex und dem ifo-Geschäftsklimaindex. Andererseits werden den Investoren die Daten des US-Immobilienmarktes präsentiert. Es bleibt wie immer spannend.
 

Nun kommen wir aber zu unserer Technischen Analyse:
 

Chart
 

Wir beobachten eine weitere Konsolidierung oberhalb der Schlüsselunterstützung bei 1,3640 bis 1,3670, wo auch der 200-Tage-SMA vorzufinden ist. In diesem Zusammenhang bleibt ein weiterer Anstieg in Richtung 1,4000 wahrscheinlich. Der nächste Widerstand ist am 100-Tage-SMA zu finden, darauf folgt der 50-Tage-SMA, wobei hier eine Trendwende nach unten erfolgen könnte. In diesem Fall würde das Paar einen neuen Test der Unterstützung bei 1,3640 bis 1,3670 vornehmen.
 

Im weiteren Verlauf würde ein Durchbruch dieser Unterstützung einen Abwärtstrend mit Ziel im Bereich der Unterstützung 1,3475 bestätigen. Weitere Unterstützungen wären bei 1,3300 und 1,3100 vorzufinden.
 

Nun kommen wir zur Daily-Wave-Analyse:
 

Der Chart zeigt uns in allen Ansichten ein umgedrehtes Kopf-Schulter-Muster an der grünen Unterstützung.
 

EUR/USD: Vier-Stunden-Chart
 

Chart
 

Sollte die orangene Unterstützung nicht halten, würden wir vermutlich einen Ausbruch des Paares erleben (grüne Pfeile).
 

EUR/USD: Ein-Stunden-Chart
 

Chart

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Handelswoche!
Ihr Jens Chrzanowski

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