Admiral Markets: EUR-USD Fahrplan 25.09.2013 – Die EZB sorgt für Druck auf den Euro

Admiral Markets: die EZB mag die Entscheidung über die LTRO (long-term refinancing operation) noch nicht getroffen haben, doch allein die Gespräche darüber ließen den Kurs des Euro gegenüber dem US-Dollar sinken. Nach 1,3493 am Montagabend sank der Kurs im Verlauf des Dienstags auf 1,3472. In seiner Rede öffnete Mario Draghi die Tür für weitere Bankenkredite seitens der EZB. Er gab zu verstehen, dass die Regierungen bereit sind, weitere Maßnahmen der Wirtschaftsankurbelung in Betracht zu ziehen, um die Zinsen auf dem aktuellen Niveau zu halten und somit die Erholung der Wirtschaft zu fördern. Einige Investoren erwarten jedoch, dass diese Maßnahmen den Druck auf den Euro weiter erhöhen. Investoren, die eine hohe Rentabilität suchen, hätten weniger Gründe, den Euro zu halten, und würden möglicherweise in andere Märkte oder Währungen flüchten.

In diesem Sinne widmen wir uns der Technischen Analyse: Das Paar hat die Marke 1,3450 erreicht. Wenn sich in diesem Bereich eine Unterstützung etabliert, würde dies dem Anstieg neuen Schub verleihen, und der Widerstand bei 1,3710 wäre das nächste Ziel. Wenn die Festigung jedoch unterhalb von 1,3450 fortgesetzt wird, erwarten wir eine länger andauernde Korrektur. Ziel wäre in diesem Fall der Unterstützungsbereich bei 1,3100 bis 1,3155, wo auch der 200-Tage-SMA vorzufinden ist und von wo aus der Aufwärtstrend wiederaufgenommen werden könnte. Als zweitrangige Unterstützungen können der 50- und der 100-Tage-SMA fungieren. Ein Absturz unter 1,3100 ist unwahrscheinlich, genau wie der Durchbruch über den Widerstand 1,3710, ohne dass eine mittelfristige Korrektur damit einhergeht. [25092013 Chart 1.jpg] Nun kommen wir zu unserer Daily-Wave-Analyse: Vermutlich endet der Impuls (c) of (y) of B. Wenn diese Vermutung richtig ist, können wir im Anschluss von sinkenden Kursen im Sinne der Welle [i] of C of (2) ausgehen. [25092013 Chart 2.jpg] [25092013 Chart 3.jpg]
 

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Handelswoche!
Ihr Jens Chrzanowski

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