Admiral Markets: EUR-USD Fahrplan 22.01.2014 – Nachfrage nach Ersatzwährungen wie Bitcoins steigt immer weiter an

Admiral Markets: Die elektronischen Währungen sind keine Erfindung von heute, doch immer wieder werden neue Produkte auf den Markt gebracht. Von Bitcoins, welche seit neustem in Finnland als Rohstoff gelten, wissen sicherlich sogar die Schulkinder (was man übrigens nicht immer von ihren Eltern behaupten kann), doch es gibt viel mehr: Litecoin, Namecoin, PPCoin, Mastercoin und weitere "Coins". Und wer denkt, dass die Coins die einzigen Akteure auf diesen Markt sind, der wird überrascht sein. Über unsere osteuropäischen Nachbarn erreichen uns weitere "Währungen": Webmoney, Yandex.Money (Yandex ist der Google-Rivale in Russland), Qiwi und viele andere. Zwar handelt es sich bei diesen Währungen um einfache Tauschgeschäfte wie 1 WMZ = 1 USD oder 1 WME = 1 EUR, doch bereits jetzt gibt es ganze Tauschbörsen mit eigenen Kursstellungen, da vor allem Webmoney in einigen Ländern (zum Beispiel in Deutschland und der Ukraine) verboten ist, was die Nachfrage keineswegs absinken lässt. Wir sind gespannt, was uns die Zukunft bringt und inwiefern die Märkte auf diese Währungen reagieren.

Nun aber zu der heutigen Technischen Analyse des EUR/USD:

Das Paar befindet sich unterhalb des Bereiches 1,3550 bis 1,3650, wo auch der 50- und 100-Tage-SMA verlaufen. Dieser Bereich spielt nun die Rolle eines Widerstandes, was die Wahrscheinlichkeit eines Kursrückgangs zum 200-Tage-SMA knapp oberhalb von 1,3400 stark erhöht. Wird diese Linie unterschritten, so wird die Unterstützung 1,3295 oder der Bereich um 1,3100 anvisiert.

Andererseits kann eine Trendwende bereits in der Nähe des 200-Tage-SMA erfolgen, woraufhin sicherlich ein Versuch unternommen würde, den Bereich 1,3550 bis 1,3650 hinter sich zu lassen. Im Erfolgsfall geraten als weitere Ziele der Widerstand bei 1,3830 und Bereich um 1,4000 ins Blickfeld. Eine Trendwende wäre auch ab der Unterstützung 1,3295 oder bei 1,31000 möglich. Ein Absinken unter 1,3100 sehen wir als unwahrscheinlich an.

Nun kommen wir zu unserer Daily-Wave-Analyse:

Solange der Kurs sich unterhalb der Widerstandslinie (purpur) befindet, kann der Sturzflug weiter anhalten. Bedenken sollte man den Keil, der von den purpurnen Linien gebildet wird, und die mögliche Vollendung der Welle C (blau) in der Welle Y (purpur).

Jede mögliche Erholung des Paares kann am Widerstand der Trendlinien (magenta und purpur) abprallen, und anschließend würde sich der Absturz fortsetzten (rote Pfeile).


 

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Handelswoche!
Ihr Jens Chrzanowski

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