Consorsbank erweitert Handel mit Futures und Optionen auf US-Börsen

ConsorsbankSeit über 20 Jahren bietet die Consorsbank den Handel mit Futures und Optionen über die Eurex an. Ab sofort können Kunden solche Derivate auch in den USA handeln.

Für den Future-Handel haben sie jetzt Zugriff auf die größte Terminbörse der Welt CME (Chicago Mercantile Exchange) und CBOT (Chicago Board of Trade). Optionen traden sie an der OCC (Options Clearing Corporation).

Handelbar sind Optionen auf über 600 Aktien, mehrere Indizes und Volatilitätsoptionen. Bei den Futures stehen E-Minis auf S&P 500, Nasdaq 100, Euro FX und Dow Jones zur Verfügung.

Die Gebühren liegen bei 2,50 Euro pro Kontrakt zuzüglich Fremdkosten.

Für den Handel mit US-Futures und -Optionen benötigen Kunden ein Marginkonto mit einer zusätzlichen Freischaltung zum Handel mit US-Derivaten. Sie müssen bereits Kenntnisse im Handel mit diesen Instrumenten haben, mindestens in Risikoklasse 5 eingestuft sein und über eine Zulassung zum Handel in Finanztermingeschäften verfügen.

Als Handelssoftware nutzen Anleger den FutureTrader der Consorsbank. Für den Zugriff auf Realtime-Kurse können sie entsprechende Abonnements für CME, CBOT und OPRA OCC abschließen.

 


 

Bei der Consorsbank können Optionen und Futures ohne Aufpreis auch telefonisch gehandelt werden. US-Futures stehen während der Woche fast rund um die Uhr zum Handel bereit, montags bis freitags von 24.00 Uhr bis 23.00 Uhr.

Bei US-Optionen sind die Handelszeiten montags bis freitags von 15.30 bis 22.00 bzw. 22.15 Uhr – abhängig vom Produkt.

Im Unterschied zu einigen anderen Anbietern am Markt führt die Consorsbank die Abgeltungssteuer für die Kunden direkt ab und stellt ihnen eine entsprechende Steuerbescheinigung aus.

„Wenn es um den Handel von Futures & Options geht, haben unser Kunden künftig noch mehr Optionen“, sagt Norbert Haydl, Head of Trading, Consorsbank. „Neben der Eurex stehen ihnen jetzt auch über die neu angebundenen Handelsplätze auch die hochliquiden US-Märkte zur Verfügung.“

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