Dax – ignoriert gekonnt die schlechte Stimmung in China

XTB:

  • Euro steigt
  • asiatische Währungen sinken

Marktlage:
Wie in der letzten Woche schon geahnt, kommen weiterhin schlechte Konjunkturdaten aus China. Die Im- und Exportgeschäfte sahen im August wieder mau aus. In den letzten 6 Monaten ließ der Import der Chinesen immer mehr nach. Noch keine Katastrophe, aber zu leicht sollte man das auch nicht nehmen. Technische Analysen und Börsenexperten gehen stark davon aus, dass wir noch nicht den letzten Kursrutsch dank der China-Flaute gesehen haben und die Jahrestiefs in den kommenden Wochen nochmal getestet werden. Im Moment interessiert das aber den deutschen Leitindex scheinbar nicht. Dieser klettert seit Handelsbeginn bei 10.145 Punkten stets aufwärts und notiert derzeit bei 10.298 Zählern. Der rasche Kursanstieg ist dennoch mit Vorsicht zu genießen. Denn das alte Sprichwort besagt bekanntlich – Wer hoch steigt, fällt tief.

 

EURUSD 
Der Euro rappelte sich mit den schwachen Daten aus China auf und wird derzeit bei knapp 1,12$ gehandelt. Die weiterhin negativen Zahlen zwingen den USD in die Knie und bestärken damit den Euro. Derweil geht es aber an den asiatischen Devisen-Märkten für viele lokale Währungen bergab, einige erreichen neue Mehrjahrestiefs. Der malaysische Ringgit erreichte ein weiteres 17-Jahrestief zum US-Dollar, der bei 4,3380 stand. Auch die indonesische Rupie kommt ebenfalls auf ein 17-Jahrestief von 14.285 zum Dollar. Weitere Währungen wie der südkoreanische Won, der australische Dollar, der Singapur-Dollar und der thailändische Baht erreichten ein Mehrjahrtief von bis zu 6 Jahren.

 

Autor: Lorena La Porta

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