DAX: Leichte Verluste durch Fed

XTB: Marktlage:

Dax Anleger sind nach wie vor etwas nervös und skeptisch. Heute Morgen hat der Deutsche Leitindex ein Minus von 0,29 Prozent eingefahren und hat bei 9852 Punkten eröffnet. Grund dafür sind die Vorgaben der Fed, welche gestern bekanntgegeben wurden. Trotz der Zinswende in den USA, hat die FED kein deutliches Signal geliefert die Zinsen wieder anzuheben. Das sorgte natürlich für eine gewisse Verunsicherung an den Märkten.

 

Gerade in den USA haben sich die Nachrichten bemerkbar gemacht und die Indizes in rote Zahlen rutschen lassen. Der Dow-Jones-Index hat 1,4 Prozent verloren und schloss bei 15.944 Punkten. Aber auch der S&P 500 und der Index der Technologiebörse Nasdaq mussten 1,1 Prozent und 2,2 Prozent einbüßen und haben bei 1882 und 4468 Punkten geschlossen.

 

Rekordverluste warten auf Anleger

Es bleibt ebenso spannend auf der Seite der Einzelwerte wie zum Beispiel der Deutschen Bank, welche heute Morgen Rekordverluste bekanntgegeben haben. Auf dieses Thema möchte ich im unteren Abschnitt noch weiter eingehen. Weitere Konzerne werden, innerhalb der Quartalsberichtssaison, Ihre Bilanzen heute noch offenlegen wie unter Anderem Blackstone, Amazon und Microsoft. Dies wird interessant und zeigt wie sich die einzelnen Branchen in kommender Zeit entwickeln können. Je nachdem was uns die Ergebnisse zeigen, sollten Sie hierbei beachten, Ihre Stopps eng zu setzen und auf kurzfristige Bewegungen am Markt reagieren. Denken Sie daran, der Markt kann in zwei Richtungen gehandelt werden.

 

Deutsche Bank muss große Verluste preisgeben:

Heute Morgen war es soweit und was schon lange befürchtet wurde, ist bestätigt worden: Die Deutsche Bank musste die größten Verluste preisgeben, die sie je verzeichnet hat. Dieser Rekordverslust liegt bei 6,7 Milliarden Euro. Zuletzt gab es rote Zahlen im Jahr 2008. In allen weiteren Jahren war es eine Freude der Vorstandchefs die Zahlen der Öffentlichkeit zu präsentieren.

 

Doch diesmal kam es anders. Auch der Wert der einzelnen Aktie hat sich seit Beginn dieses Jahres verringert und in dieser kurzen Zeit fast ein Viertel verloren. Der letzte Stand des Wertes liegt gerade mal zwischen 16 und 17 Euro. Wie man es bereits von großen Unternehmen aus der Vergangenheit kennt, müssen Aktionäre mit einer Kürzung oder einem Ausbleiben der Dividenden rechnen und Mitarbeiter um Ihren Job bangen. Dennoch wird das Unternehmen alles versuchen die Werte wieder zu stabilisieren. Somit ist meine aktuelle Meinung, dass es langfristig gesehen wieder aufwärts gehen kann.

 

Autor: Lisa Beurer

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