DAX setzt sich über 14.000 Punkten fest – Biden erwägt Abschaffung der China-Strafzölle

CMC Markets: Wenn die Stimmung an der Börse so wie jetzt extrem schlecht ist, reichen schon kleine positive Nachrichten, die Kurse wieder nach oben zu treiben. US-Präsident Biden erwägt, die von der Trump-Regierung gegen China verhängten Strafzölle zurückzunehmen.

Dies ist ein Hoffnungsschimmer für den Aktienmarkt, der nach all den schlechten Nachrichten in den vergangenen Wochen mehr als angeschlagen ist.

Ein solcher Schritt könnte sich positiv auf die zerstörten Lieferketten und damit auch deflationär auf die Preise auswirken.

Vor allem die steigenden Kosten für Lebensmittel, Energie und Mieten setzen derzeit die weniger wohlhabenden Haushalte unter Druck, während die deutlichen Kursverluste an der Börse diejenigen treffen, die das Glück haben, Aktien zu besitzen.

Nach dem volatilen Ende des Handels am Freitag an der Wall Street mit einem am Ende positiven Wochenschluss überwiegen auch im heutigen Handel in Europa die grünen Vorzeichen. Der Deutsche Aktienindex kann sich so über der 14.000er Marke festsetzen und scheint fest entschlossen, diese weiter zu verteidigen.

EZB-Präsidentin Lagarde bläst zur Zinswende und stärkt damit den Euro und die Banken, während sie den Kryptowährungen Wertlosigkeit attestiert.

 


 

Aber auch an diesem Montag kann die große Trendwende am Aktienmarkt noch nicht ausgerufen werden. Die Geschichte zeigt, dass den Anlegern wahrscheinlich noch einige schwierige Monate bevorstehen.

Sollte sich die aktuelle Phase als langer hartnäckiger Bärenmarkt entpuppen, dürften auch der Sommer und Herbst kein Spaziergang an der Börse werden. Die letzten 19 Bärenmärkte in den USA sorgten für einen durchschnittlichen Kursrückgang von mehr als 37 Prozent in 289 Tagen.

Wenn die Statistik auch diesmal Recht behält, liegen also noch zwei Drittel des Weges nach unten und auch ein endgültiger Tiefpunkt noch vor den Investoren.

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