EUR/USD – Dollar bleibt stabil trotz Iran-Spannungen
Sollte sich die Situation am Persischen Golf jedoch weiter verschärfen, dürfte es zu einer neuen Welle in den US-Dollar-Raum führen. Die Aussicht auf eine mögliche Zinserhöhung der Fed im September könnte zusätzlich antreiben (obendrein erweisen sich die USA gegenüber der Eurozone wesentlich widerstandsfähiger vor allem in Sachen Energiesicherheit).
Rein charttechnisch wäre in einer neuen Aufwertungswelle ein Rutsch bis auf 1,1139 möglich.
Zuletzt handelte EUR/USD im Bereich rund um die 1,14 Marke.

EUR/USD Charttechnik
- Ausgehend vom Verlaufstief des 13. März 2026 von 1,1410 bis zum Zwischenhoch des 17. April 2026 von 1,1849, wären die nächsten Widerstände bei den Marken von 1,1514/1,1578/1,1629/1,1681/1,1745 und 1,1849 abzuleiten.
- Die Unterstützungen kämen bei der Marke von 1,1410, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1,1306/1,1242 und 1,1139 in Betracht.
EUR/USD Chart
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