Morgenticker am 9. April 2021

XTB:

  • Die US-Indizes beendeten den gestrigen Handel höher. Der S&P 500 legte 0,42% zu, der Dow Jones gewann 0,17%, der Nasdaq stieg um 1,03% und der Russell 2000 gewann 0,88%.

  • Während der asiatischen Sitzung dominierte eine gedrückte Stimmung. Der S&P/ASX 200 bewegte sich 0,2% tiefer, der Kospi fiel um 0,3% und die Indizes aus China gaben nach. Der Nikkei gewann gestern rund 0,5%.

  • DAX-Futures deuten auf eine flache Eröffnung der europäischen Sitzung hin.

  • Jerome Powell wiederholte, dass sich die Aussichten für die US-Wirtschaft verbessert haben, aber geldpolitische Unterstützung weiterhin erforderlich ist.

 


 

  • Südkorea wird die soziale Distanzierungspflicht um 3 Wochen verlängern. Japanische Behörden stimmten zu, zusätzliche Beschränkungen in Tokio zu verhängen. Kanadische Medien berichten, dass in Montreal eine Ausgangssperre ab 20 Uhr verhängt werden soll.

  • Chinas CPI-Inflation stieg im März von -0,2 auf +0,4% YoY (exp. 0,3% YoY). Die PPI-Inflation stieg von 1,7 auf 4,4% YoY (exp. 3,5% YoY).

  • Die Vereinigten Staaten setzten 7 chinesische Supercomputer auf die schwarze Liste aufgrund von Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit.

  • CME Group erhöht Margin-Anforderungen für Kupfer-Futures aufgrund der jüngsten Volatilität.

  • Bitcoin handelt knapp unter der Marke von 58.000$.

  • Edelmetalle, Industriemetalle, Öl und Agrarrohstoffe handeln am Freitag alle niedriger.

  • GBP und USD sind die am besten performenden Hauptwährungen, während AUD und NZD am meisten nachgeben.

 

Neue Varianten des Coronavirus werden für die Weltwirtschaft immer riskanter, da sie sowohl ansteckender als auch tödlicher sind. Fast 740 Tausend neue Coronavirus-Fälle wurden gestern gemeldet - die höchste Zahl an Fällen seit dem 15. Januar. Quelle: worldometers, XTB

Neue Varianten des Coronavirus werden für die Weltwirtschaft immer riskanter, da sie sowohl ansteckender als auch tödlicher sind. Fast 740 Tausend neue Coronavirus-Fälle wurden gestern gemeldet – die höchste Zahl an Fällen seit dem 15. Januar. Quelle: worldometers, XTB

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