Nemetschek erreicht 2016 neue Rekordwerte bei Umsatz und Ertrag

  • Konzernumsatz steigt nach vorläufigen Berechnungen um 18,2 % auf 337,3 Mio. Euro
  • EBITDA wächst um 26,6 % auf 88,0 Mio. Euro
  • Vorstandssprecher Patrik Heider: „Nemetschek blickt auf ein exzellentes Geschäftsjahr zurück“

Die

Nemetschek

Group hat im Geschäftsjahr 2016 nach vorläufigen Berechnungen neue Rekordwerte bei Umsatz und Ergebnis erzielt und damit die dynamische Entwicklung der Vorjahre fortgesetzt. Der Konzernumsatz stieg deutlich um 18,2 % auf rund 337,3 Mio. Euro (2015: 285,3 Mio. Euro). Die zuletzt kommunizierte Umsatzzielspanne belief sich auf 338 bis 341 Mio. Euro.


Positive Sondereffekte

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg überproportional zum Umsatz um 26,6 % auf rund 88,0 Mio. Euro (Vorjahr: 69,5 Mio. Euro). Das um einen positiven Sondereffekt (1,9 Mio. Euro) in Q2 bereinigte EBITDA beträgt 86,1 Mio. Euro. Die zuletzt kommunizierte entsprechend bereinigte EBITDA-Zielspanne belief sich auf 89 bis 91 Mio. Euro. Für die Abweichung ursächlich ist im Wesentlichen ein unerwarteter Steuereffekt in Höhe von 1,4 Mio. Euro zum Ende des Geschäftsjahres. Aufgrund der anhaltend hohen Ertragskraft der Nemetschek Gesellschaften verbesserte sich die EBITDA-Marge im Geschäftsjahr 2016 hingegen von 24,4 % auf 26,1 % des Konzernumsatzes.


Exzellentes Jahr 2016

„Die Nemetschek Group blickt auf ein exzellentes Geschäftsjahr 2016 zurück“, kommentierte Patrik Heider, Sprecher und CFOO. „An dieser Einschätzung ändern auch die Einmalbelastungen zum Ende des Jahres nichts. Doch selbst inklusive dieser nicht vorhersehbaren Effekte konnten wir unsere Profitabilität auf hohem Niveau weiter erhöhen und neue Bestmarken bei Umsatz und Ertrag setzen. Das zeigt die innere Stärke unserer Gruppe“, so Heider weiter.

Die finalen Zahlen für das Geschäftsjahr 2016 werden zusammen mit der Prognose für das Geschäftsjahr 2017 wie geplant am Freitag, den 31. März 2017, veröffentlicht.


Hinweis der Redaktion: Letzter

Nemetschek Insider Kauf

durch Marion Herzog

 

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