Top 3 Charts der Woche

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NIKKEI

Während sich die US-Aktienindizes weiter in Richtung Allzeithochs bewegen, bleibt der japanische Nikkei (JAP225) innerhalb seines Konsolidierungsbereichs gefangen, der in diesem Frühjahr begonnen hat. Die Handelsspanne hat sich in letzter Zeit verringert und der Index wird nahe dem relevanten Widerstand bei 23.000 Punkten gehandelt.

Darüber hinaus notieren wir nun etwas oberhalb der 50er- und 200-Tage-Linie (SMA), so dass es nur eine Frage der Zeit sein dürfte, bis wir einen stärkeren Impuls sehen. Das erste Signal, das auf eine mögliche Rückkehr der Marktbullen hindeuten könnte, wäre ein Bruch der Abwärtslinie. Diese ist an den Hochs von Mai, Juni und Juli zu ziehen.

Dennoch bleibt die psychologisch wichtige Marke von 23.000 Punkten entscheidend. Eine weitere Aufwärtsbewegung des USD/JPY könnte wiederum von Vorteil für den Nikkei sein. Doch das jüngste Zögern des US-Dollars sowie das verbessertes Lohnwachstum in Japan (das eine hawkische Reaktion der Bank of Japan rechtfertigen könnte) stellen eine Gefahr für ein solches Szenario dar.


Könnten die kommenden Wochen positiv für Investoren in Japan sein? Quelle: xStation 5

EUR/USD

Der EUR/USD könnte sich ebenfalls einer Impulsbewegung nähern. Derzeit bewegt sich das Hauptwährungspaar erneut auf die 1,15-Marke zu. Zusätzlich haben wir einen möglichen Durchbruch unterhalb einer Dreiecksformation gesehen. Ein Dreieck wird typischerweise als Fortsetzungsmuster interpretiert.

Technisch gesehen könnte diese 2-monatige Konsolidierung nur ein Bruch in einem Abwärtstrend sein. In diesem Kontext spielt die 1,15-Marke immer noch eine wichtige Unterstützungsrolle und könnte für die EUR-Bullen die letzte Chance auf eine Erholung sein.


Der EUR/USD fiel unter das Dreiecksmuster, doch das Paar schaffte es seither wieder an die untere Grenze der erwähnten Formation zu gelangen. Werden die EUR-Bullen genug Kraft haben, um einen neuen Erholungsversuch zu starten? Quelle: xStation 5

KUPFER

Auf dem Rohstoffmarkt sieht Kupfer (COPPER) besonders interessant aus. Dem Industriemetall gelang es, den jüngsten Rückgang in der Nähe des Knotens des 50% und 161,8% Fibo-Retracements zu stoppen. Darüber hinaus wird der psychologisch relevante Bereich von 6.000 USD zusätzlich durch lokale Höchststände von Anfang 2017 gestärkt.

Ein Rückzug des USD-Marktes könnte für den Rohstoffmarkt insgesamt von Vorteil sein. Außerdem haben die Schwellenländer in letzter Zeit wieder etwas an Glanz gewonnen und es ist zu beachten, dass diese Volkswirtschaften stärker von den Industriemetallen abhängig sind.

Bei kurzfristiger Betrachtung ist festzustellen, dass die Bullen versuchen, das neueste Swing-Level zu verteidigen und ein höheres Tief auszubilden. Sollte dies gelingen, könnte sich der Ausblick für diesen Markt in den kommenden Wochen verbessern.


Der stärkere USD sowie die mit China verbundenen Risiken üben Druck auf die Industriemetallpreise aus. Aus technischer Sicht sollten in den kommenden Wochen Kursanstiege jedoch nicht ausgeschlossen werden. Quelle: xStation 5

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