Silber im Sog des Goldabverkaufs

TickmillSilber kann sich der Korrelation zum Goldpreis im Moment nicht entziehen. Der Abgabedruck ist groß und die letzte Unterstützung am Septembertief steht zur Debatte. Wo die Chancen für eine kurzfristige Erholung warten und mit welchen Orientierungslevels die Chartunterseite aufwartet, erfahren Sie in diesem Artikel.

Nach Kursrutsch rückt Septembertief in den Fokus

 

Nachdem Silber Anfang November der Durchbruch des Widerstands im Bereich von 26,00 USD misslungen ist, sind die Kurse zwischenzeitlich wieder ordentlich auf Tauchstation gegangen. Dabei kam auch an der ehemaligen Unterstützung kein Kaufinteresse auf.

Wäre das geschehen, stünde ein Test der höhergelegenen Verkaufslevel um 24,50 USD bzw. 25,05 USD zur Debatte. Stattdessen setzte sich dort der Abwärtstrend fort, was den Weg in Richtung Septembertief bei 21,65 USD geebnet hat.

 

 

Finden sich auch an diesem Level keine Käufer, wächst die Wahrscheinlichkeit weiterer Preisrückgänge in den Bereich um das Kauflevel vom Juli 2020 um 18,90 USD.

Mittelfristig sieht es hier charttechnisch also eher nach weiteren Abgaben aus. Doch kurzfristig scheint der Kampf um die Marke von 22,50 USD noch nicht verloren.

Die Chance für eine Gegenbewegung ist vorhanden!

 

Das lässt der Blick in den 4-Stundentrend erahnen. Ausschlaggebend ist das Marktverhalten am Widerstand bei 22,58 USD. Ein Kursschub über dieses Level hält zumindest die Chancen für korrektive Anstiege in die historischen Verkaufslevel um 22,09 USD, 23,50 USD, 23,85 USD sowie 24,50 USD am Leben.

Schlägt der Versuch der Gegenbewegung mit Kursen oberhalb des grün markierten Zwischentiefs bei 21,65 USD jedoch fehl, spricht auch das kurzfristig Chartbild dafür, dass der Abverkauf unter die Marke von 21 USD an Fahrt aufnimmt.

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