Gold verliert kurzfristig an Glanz und bringt einen Kursrutsch ins Spiel
Tickmill: Gold hat im Dezember und Januar eigentlich immer recht gute Chancen für Kurssteigerungen. Diese Chance besteht nach den initialen Kurszuwächsen der vergangenen 2 Handelswochen zwar weiterhin im Raum, allerdings mehren sich die Anzeigen für eine kurzfristige Ausdehnung der Preisrückgänge.
Der bestehende Abwärtstrend scheint den Ton anzugeben

Der Anstieg vom Zwischentief bei 1.764,50 USD auf 1.875,00 USD hat zunächst die Hoffnung auf den direkten Start einer Jahresendrally im Gold mit Kursen über 1.900,00 USD gemacht.
Um dieses Szenario jetzt aufrecht zu erhalten, müssten die Käufer zeitnah in den Markt zurückkehren und für nachhaltige Kurssteigerungen über das bisherige Dezemberhoch bei 1.875,00 USD sogen.
Dann stünde dem damit gebildeten Aufwärtstrend das Potential zu, die nächsten Kursziele bei 1.900,00 USD bzw. 1.965,00 USD auf der Chartoberseite anzusteuern.
Doch aus aktueller Sicht deutet das Markverhalten im Gold kurzfristig auf die Wiederaufnahme der Abwärtsrichtung hin. Kurse unterhalb des kleinen Auffangbereiches um 1.823,00 USD sind nicht nur die Bestätigung für das bärische Szenario. Sie ebnen auch den Weg in Richtung des derzeitigen Trendtiefs bei 1.764,50 USD.
Schulter-Kopf-Schulter Formation im Trendverlauf

Das die Zeichen aus kurzfristiger Sicht eher in Richtung Chartunterseite hinweisen, belegt auch die Schulter-Kopf-Schulter Formation im 4-Stundenchart. Deren Nackenlinie verläuft im Bereich um die 1.823,00 USD und ist der Signalgeber für die Auflösung dieser bärischen Chartformation. Gemessen an der Distanz zwischen dem Hoch der Formation am Kopf und der Nackenlinie, liegt das potentielle Ziel der Abwärtsbewegung durchaus im Bereich des Trendtiefs auf Tagesbasis und somit bei knapp 1.765,00 USD. Als Zwischenstation bietet sich das kleine Swinglow aus der vorangegangenen Erholungsphase um 1.807,00 USD an.
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